Weil die Mutter meinte, das Hochheben wäre eine „kulturelle Sache“ bei dem Schwarzafrikaner, griff sie erst nicht ein. Der „psychisch Kranke“ hob am Bahnhof in Berlin ein ihm fremdes, deutsches Kind hoch und biss ihm kräftig ins Gesicht. Der Täter ist wegen Gewaltverbrechen amtsbekannt.

Laut Berliner Zeitung wäre der Name des Eritreers „Daniel K.“ Er hat sich aktuell vor Gericht zu verantworten. Doch seit zwei Monaten ist er in der Psychiatrie untergebracht. Aufgrund einer Erkrankung soll er nicht schuldfähig sein.

Zahnabdrücke waren tagelang zu sehen

„Die Zahnabdrücke waren zwei Tage lang auf der Wange meiner Tochter zu sehen“, gab die Mutter vor Gericht an. Die 40-jährige Frau wartete gerade mit ihren beiden Töchtern auf die Straßenbahn. Zunächst dachte sie, der Schwarzafrikaner hätte ihre Tochter vielleicht „süß“ gefunden als er sie lächelnd hochhob. Eine „kulturelle Sache“. Vermeintlich wollte er sie küssen. Doch dann biss er zu und das kleine Mädchen brüllte vor Schmerzen.

Täter als gewalttätig bekannt

Der Täter hat bereits eine kriminelle Vorgeschichte. Auf offener Straße belästigte er eine 26-jährige Shopmanagerin, warf ihr Steine zwischen die Beine. Dann einen schweren Betonklotz. Ihr gelang die Flucht, der Eritreer wurde verhaftet. Wie es aus Berlin häufig berichtet wird, ließ ihn die Justiz aber sofort wieder frei.

Jetzt fordert die Staatsanwaltschaft seine dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie. Aufgrund einer Erkrankung wäre er nicht schuldfähig.

Viele Vorfälle mit Flüchtlingen aus Eritrea

Ende Juni war in Passau ein „Flüchtling“ aus Eritrea zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Er hatte versucht, das 11-jährige Kind seiner Flüchtlingshelfer zu erstechen.

Etwas später verurteilte das Hanauer Landgericht einen Mann aus Eritrea zu neuneinhalb Jahren Haft. Er hatte 2016 einen 18-jährigen Somalier nach einem verlorenen Playstation-Spiel brutal verstümmelt: Die Augenlider und Teile der Ohren wurden abgetrennt, das Opfer ist heute fast blind.

Im selben Monat attackierte ein 22-jähriger Eritreer eine 16-jährige in einer Rosenheimer Disco mit dem Messer. Der hinterhältige Angriff erfolgte, als sie mit ihren Freundinnen tanzte. Sie erlitt schwere Schnittverletzungen am Oberkörper.

In Eritrea gibt es zur Zeit kein Kriegsgeschehen. Viele so genannte Flüchtlinge wären aber mit der aktuellen Regierung nicht einverstanden.