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Das Tier muss laut den Ermittlern furchtbar gelitten haben.

Was geht nur in solchen Menschen vor? Ein besonders bestialischer Fall von Tierquälerei erschüttert derzeit die westdeutsche Stadt Velbert (Nordrhein-Westfalen). Dort wurde ein nur drei Monate altes Kalb auf grausame Weise verletzt und verstarb wenig später. Besonders schockierend: Der oder die unbekannte(n) Täter schnitten dem Kalb den Penis ab!

Die Horror-Tat soll sich zwischen Donnerstagmorgen (9. Mai) 10 Uhr und Samstagvormittag (11. Mai) 11 Uhr ereignet haben. Die unbekannten Tierhasser kletterten zuerst auf eine Rinderweide mit Zaun am Grundscheidsweg in Velbert-Mitte. Dort trennten sie das kleine Kalb von der restlichen Herde…

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Bei lebendigem Leib aufgeschnitten

Anschließend sollen die oder der Killer, es gilt wieder mal die Unschuldsvermutung, das Tier mit einem scharfen Gegenstand im Lendenbereich und am Kopf aufgeschnitten haben. Sogar der Penis des Kalbs wurde laut Medienberichten abgetrennt und mitgenommen. Der gepeinigte Jungbulle starb schließlich an seinen schweren, sehr qualvollen Verletzungen.

Die Polizei spricht von einer „besonders abscheulichen Tat“! Konkrete Hinweise auf die oder den Täter gibt es für die Beamten bisher noch nicht. Maßnahmen zur Spurensicherung seien eingeleitet worden. Nun bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer 00492051 / 946-6110 !

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Schwäne gelten in der deutschen und irischen Mythologie als sehr edle und reine Tiere.

Araber köpften Schwan

Ebenso erschütternd: Im nicht weit entfernten Heiligenhaus schlachteten Unbekannte auf grausame Weise Enten und einen Schwan, zerstückelten sie. Der Anfang März bestialisch ermordete männliche Schwan war laut Medienberichten Vater von drei unschuldigen Küken. Wenig später soll ein „Enten-Ripper“ im April mehrere Enten um ihr Leben gebracht haben. Auch hier sind die Täter unbekannt. Ob ein Zusammenhang zur jüngsten Horror-Tat von Velten besteht, ist ebenso unklar.

Pikant: Im November 2017 soll eine Araber-Bande in Baden-Württemberg einen majestätischen Jung-Schwan skrupellos geköpft haben („Wochenblick“ berichtete). Der Schwan gilt unter anderem auch in Deutschland als edles Tier der Mythologie. So wird er unter anderem in Richard Wagners Oper „Lohengrin“ besungen.

In der Prosa-Edda schwimmen Schwäne in einem heiligen Urteich. In Irland findet der Schwan sehr häufig in der Mythologie Erwähnung.