Mit dem Klimawahn wird einmal mehr offensichtlich, dass die von den Machthabern forcierte und instrumentalisierte „Befreiung der Frau“ stets andere Beweggründe hatte, als den Frauen zu helfen. Denn ganz offen wird die Frauenemanzipation als Mittel vorgeführt und eingesetzt, um der Überbevölkerung entgegenzuwirken.

Ein Kommentar von Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber

Werbung

Nicht aber, wie man meinen mag, nur in Afrika, dem Kontinent mit der bei weitem höchsten Fertilitätsrate von 4,4 (laut Statista) im Jahr 2020. Sondern vor allem in Europa, dem Kontinent, dessen Bevölkerung mit einer Fertilitätsrate von 1,5 sich sukzessive ausrottet, um Platz für andere Völker zu machen. Wie auch Klimaschutz allgemein sowie auch anderen Thematiken werden idealistische Zwecke vorgeschoben, obwohl es doch eigentlich um Ausbeutung, Kontrolle und Bevölkerungsreduktion und -austausch geht. Grundsätzlich gute Dinge wie Geschlechter-Gerechtigkeit, Umweltschutz, Technologie oder Toleranz werden so weit pervertiert, dass sie ins Negative umschlagen. Somit verschlingen sie auch die guten Ansätze, die es gäbe, und erreichen damit Zerstörung. Ein gutes Beispiel ist der Geschlechterkampf, der im Begriff selbst schon die Saat der Zerstörung trägt. Mit falschen Versprechungen wurden Frauen seit den 70er Jahren aufgehetzt.

Zerstörung der Familie als politisches Programm

Der Verzicht auf Kinder für die Erwerbsarbeit wurde als Freiheit propagiert und hatte eigentlich Zwecke wie die Bevölkerung zu reduzieren, Familien als Kraftquell zu zerstören, die Vereinzelung der Menschen voranzutreiben, um sie schwach, systemabhängig und kontrollierbar zu machen, schon Kleinkinder durch Fremdbetreuung unter staatliche Kontrolle zu bringen sowie Frauen als zusätzliche Arbeitsdrohnen im kapitalistischen System auszuquetschen. Die eigentlich gute Grundidee und das Bedürfnis vieler Frauen nach gleichen Rechten und gleichen Freiheiten wurden ausgenutzt und so ins Maßlose gesteigert, dass letztendlich das globalistische System der Gewinner war und uns zu dessen Sklaven machte. Kinderlos oder mit Einzelkind, das bereits als Baby in Fremdbetreuung kommt, Workaholic und am besten noch eine gratis Pflegekraft für Angehörige – so kann jetzt der Idealtypus beschrieben werden. Wer dem zuwiderhandelt, dem wird es schwer gemacht – finanziell, beruflich, gesellschaftlich. Galt es früher als erstrebenswert für die Gemeinschaft, neues Leben zu schaffen, schlägt heute die kinderfeindliche Ideologie gesamtgesellschaftlich voll durch. Zumindest im Westen, denn China bemüht sich beispielsweise gerade, seine Geburtenrate wieder zu steigern. Dort scheinen die Überbevölkerung der Welt wie auch die Klimakrise kein großes Thema zu sein und auch die Idee, demografische Lücken wie bei uns mit Flüchtlingen schließen zu wollen, findet wenig Anklang. Die Interpretation dessen überlasse ich jedem selbst.

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

Werbung

Folgen Sie uns auch auf Telegram, um weiter die aktuellen Meldungen von Wochenblick zu erhalten!

+++ WOCHENBLICK sagt NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE +++
Information ist heute unverzichtbar wichtig. Der Wochenblick stellt deshalb ab sofort alle exklusiven Inhalte und Reportagen in voller Länge und ohne Zusatzkosten für seine Leser im Internet zur Verfügung. Während Mainstream-Medien verzweifelt um Abos werben, wollen wir nur eines: Ihnen ehrlich und rasch alle Informationen liefern, die Sie in dieser fordernden Zeit brauchen! Sichern Sie zusätzlich unser Print-Abo und unterstützen Sie uns: Die Wochenzeitung erscheint 48x jährlich!