Für Noor Bin Laden, die Nichte des berüchtigten Terroristen Osama bin Laden, ist US-Präsident Donald Trump der „Mann der Stunde“, der für den Erhalt der westlichen Werte und Ideale kämpft. Die kolportierten Wählerstimmen für den linken Präsidentschaftskandidaten, Joe Biden bezweifelt sie offen.

von Kornelia Kirchweger

Jenen Medien des Mainstreams, die Biden vorzeitig zum US-Präsidenten kürten, richtete sie aus: sie würden scheinbar die US-Verfassung nicht kennen. Die westliche Zivilisation hänge an einem dünnen Faden, sagte Noor gegenüber „Valuetainment Media“. Trump kämpfe für den Erhalt der westlichen Werte und Ideale. Obwohl sie keine Amerikanerin sei, wünsche sie sich Trump für weitere vier Jahre als US-Präsident.

Vorwurf: Mainstream führt Menschen in die Irre

Sie sei erstaunt, dass viele Staatschefs, Politiker und die Mainstream-Medien dem linken Demokraten Joe Biden gratuliert hätten, und damit erzählen wollen, er sei der legitime Sieger der US-Präsidentschaftswahl. Diese Leute wüssten scheinbar nichts über die Verfassung und das Wahlprozedere der USA, sie würden dabei vom Mainstream irregeführt.

Noor Bin Laden sieht Biden wortwörtlich „im Keller“

Sie bezweifelte auch die veröffentlichen Wählerstimmen von 80 Mio. für Biden – ein Mann, der sich ein ganzes Jahr lang im Keller versteckt und kaum 50 Leute bei einer Wahlkundgebung zusammen gebracht habe: „Verglichen mit den Pro-Trump-Kundgebungen im ganzen Land: Dieser Mann solle sogar mehr Wählerstimmen als Hillary Clinton oder Barack Obama bekommen haben?“

Noor erwähnte auch die mutmaßlichen Fälle eines möglichen Wahlbetrugs, die aktuell von US-Gerichten untersucht werden. Bezüglich Trumps Friedensinitiative im Mittleren Osten, sagte sie: „Seit 1967 gab es dort Krieg und ständiges Blutvergießen, dann kam Präsident Trump, brachte diese Leute an einen Tisch und erreichte ein Friedensabkommen“. Das sei einzigartig.

Obama und Biden als IS-Förderer

Die 33jährige Noor ist die jüngste von drei Töchtern des Halbbruders von Osama bin Laden – Yeslam. Dieser ist mit der Schweizer Autorin Carmen Dufour verheiratet. Noor wuchs in der Schweiz auf und äußerste sich schon einmal kritisch über die Entwicklung in Europa, im Hinblick auf die anhaltenden Migrationswellen. Sie schätze die Freiheit und Demokratie, in der sie aufgewachsen ist. All das sei bedroht, sagte sie damals.

Der radikale Islam habe unsere Gesellschaft völlig unterwandert. Im September rief Noor dazu auf, Trump zu wählen. Denn unter Biden drohe ein neues 9/11. Der IS habe sich gerade unter Ex-US-Präsident Barack Obama (damals mit Vizepräsident Biden) verbreitet und sei nach Europa gekommen. Aus diesem Grund prophezeite sie bei einem Wahlsieg Bidens bereits vor geraumer Zeit mögliche islamistische Anschläge – Wochenblick berichtete.