Der in aller Eile entwickelte neue Corona-Impfstoff, der mittels messengerRNA Gene modifiziert, ist offenbar gefährlicher als bisher angenommen. Die amerikanische Behörde zur Überwachung und Kontrolle von Lebens- und Arzneimittel FDA informiert online über die Nebenwirkungen. Die Daten sind beunruhigend. Während bis zu 84 Prozent der Geimpften Nebenwirkungen wie Reaktionen an der Impfstelle, Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Gelenkschmerzen sowie Schüttelfrost oder Fieber zeigten, traten bei vier Testpersonen zweitweise Gesichtslähmungen auf.

Von Alina Adair

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In den Daten der FDA werden die Nebenwirkungen durch den neuen Impfstoff – von Kopfschmerzen bis Gesichtslähmung – nach ihrer Häufigkeit aufgeführt. Um eine eilige Zulassung des Corona-Impfstoffes schnellstmöglich zu erwirken, führten die Hersteller BioNTech und Pfizer eine Testreihe mit etwa 44.000 Menschen durch. Am 10. Dezember veröffentlichte die FDA basierend auf den Ergebnissen der Testungen durch die Pharmaindustrie den Impfstoff als „effektiv und sicher“ ein.

84 Prozent zeigen Nebenwirkungen bis hin zu schweren Schmerzen

43.651 Freiwillige erhielten zwei Impfdosen, obwohl eine Impfwirkung angeblich bereits nach einer Dosis eintreten soll. Nach dem zweiten Stich stieg die Zahl der Probanden, die über Nebenwirkungen klagten auf bis zu 84 Prozent an.

Die häufigsten Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs sind laut FDA: Reaktionen an der Injektionsstelle (84,1 %), Müdigkeit (62,9 %), Kopfschmerzen (55,1 %), Muskelschmerzen (38,3 %), Schüttelfrost (31,9 %), Gelenkschmerzen (23,6 %) und Fieber (14,2 %).

In der Studie erhielten die Impfwilligen den neuen Impfstoff „BNT162b2“ oder ein Placebo. Anschließend erkrankten acht von 18.198 frisch Geimpften an COVID-19. Bei 162 von 18.325 Placebo-Empfängern, sprich Ungeimpften, war nach den Testreihen mindestens ein PCR-Test positiv. Etwas mehr als 7.000 Teilnehmer waren nach den Testungen nicht weiter an einer Zusammenarbeit mit den Pharmariesen interessiert und standen für weitere Auswertungen ihrer Daten nicht zur Verfügung.

Impfwirkung nach 10 Tagen angeblich knapp über 50 Prozent

Laut den Unterlagen, die der FDA vorliegen, beträgt die Impfwirkung nach der ersten Dosis nach 10 Tagen lediglich 52,4 Prozent. Daher wird eine zweite Impfung, 21 Tage nach der ersten, empfohlen. Trotz der Impfungen kann den Daten kein Rückgang der Infektionszahlen nach der zweiten Impfung entnommen werden.

Das deutsche Ärzteblatt berichtet, dass die Imfpung vor allem bei Jüngeren (18 bis 55 Jahre) nicht immer schmerzfrei ist. 83,1 Prozent klagten nach der zweiten Impfung über Schmerzen. 31 Prozent stuften diese als mittelschwer ein. Bei Probanden über 55 Jahren waren es immer noch 71,1 Prozent, die nach der zweiten Impfung Schmerzen hatten, wobei 15 Prozent diese als mittelschwer einstuften. Auffallend ist, dass die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit der zweiten Impfung laut Studie deutlich anstieg.

Auch starke Schmerzen möglich

Im Durchschnitt hatte einer von 100 Probanden nach der ersten Impfung so starke Schmerzen, dass gewohnte Tätigkeiten nicht mehr möglich waren. Bei der zweiten Impfung waren die Verhältnisse ähnlich. 45 Prozent griffen nach der zweiten Impfung zu Schmerzmitteln, nach der ersten waren es noch 28 Prozent.

Vier Testteilnehmer zeigten nach der Impfung sogar zeitweise Gesichtslähmungen. Eine Gesichtslähmung (med. Fazialisparese, oder Bell’sche Parese genannt), kann schwerwiegende Auswirkungen haben und gilt als Hirnnervenerkrankung: Das Auge lässt sich nicht mehr schließen, die Sprache wird unverständlich und das Gesicht wirkt entstellt. Eine Gesichtslähmung tritt häufig bei einem Schlaganfall auf, doch auch der neue Impfstoff versursachte offenbar bei vier Probanden zeitweise Lähmungserscheinungen der Gesichtsmimik. Die vier Teilnehmer, die diese Form der Nebenwirkungen aufwiesen, haben sich inzwischen erholt.

Obwohl die FDA basierend auf den Daten, die sie von den Pharmariesen erhalten haben, keine „schweren Komplikationen“ sieht, gibt es inzwischen mehrere ungeklärte Todesfälle, die mit dem Impfstoff in Verbindung stehen könnten (Wochenblick berichtete).

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