Aufregung in Kalifornien: am Wochenende raste eine Frau mit ihrem Auto in eine Gruppe von US-Patrioten. Zwei Menschen wurden verletzt. Die Frau wurde wegen versuchten Mordes verhaftet. Jetzt stellt sich heraus: bei der Täterin handelt es sich um die 40-jährige Tatiana Rita Turner. Sie ist Organisatorin von Black Lives Matter Protesten in der Region. 

In Yorba Linda, Kalifornien, trafen Trump-Befürworter auf linke Demonstranten. Die Situation eskalierte schnell. So gingen die Black Lives Matter-Demonstranten umgehend auf die Trump-Unterstützer los. Sie attackierten die arglosen Trump-Fans mit Pfeffersprays.

Black Lives Matter Chefin

Doch dabei blieb es nicht. Wie sich jetzt herausstellt, war es die Chefin einer kalifornischen Black Lives Matter-Gruppierung, die daraufhin mit ihrem Auto in die Menschenmenge raste. So deckte die DailyMail auf, dass Tatiana Rita Turner die Organisatorin von „Caravan4Justice“, einem Ableger von Black Lives Matter ist.

Hier rast Tatiana Turner in eine Menge von amerikanischen Patrioten:

Parallelen zum Fall Rosenberg

Der Vorfall zeigt Parallelen zur Vita der Linksterroristin Susan Rosenberg. Sie war Mitglied der kommunistischen „19. Mai“-Bewegung, die für Überfälle und Bombenanschläge verantwortlich ist und organisiert heute ebenso wie Turner Spenden für Black Lives Matter. 1981 raste sie in New York mit einem Fluchtauto in einen Panzerwagen. Dabei wurden zwei Polizisten und ein Wachmann ermordet. Ex-Präsident Bill Clinton begnadigte die Mörderin, die zu 58 Jahren Haft verurteilt wurde, am letzten Tag seiner Amtszeit 2001. 

Engagement für die Schwarzen im Gefängnis?

Durch den Wahnsinnsakt der irren BLM-Chefin wurden zwei Personen verletzt. Die Trump-Unterstützer reagierten rasch und wichen zur Seite. Dadurch konnte schlimmeres verhindert werden.
Tatiana Rita Turner wurde umgehend von der Polizei festgenommen und muss sich wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten.
Doch für ihre politische Karriere muss das nicht das Ende bedeuten. So kann sich Turner im Gefängnis für die Rechte der Schwarzen einsetzen. Immerhin sind diese in US-Gefängnissen überproportional vertreten.