Bislang haben sich die großen Amtskirchen gegenseitig darin überboten, den Forderungen der in den USA auch als antisemitisch und terroristisch geltenden Organisation „Black Lives Matter“ nachzukommen. Nun könnte sich zeigen, wie weit dieser Kniefall gehen wird. Denn ein dem linken US-Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders (Democrats) nahestehender Aktivist hat dazu aufgerufen, Statuen, Bilder und Kirchenfenster zu zerstören, die den „weißen“ Jesus zeigen.

Der Aktivist, Shaun King, scheint selbst weiße Hautfarbe zu haben und war bislang als Autor und Pastor tätig. Seine Mutter habe ihm aber gesagt, dass sein verschollener Vater ein „Schwarzer mit heller Haut“ war. Betrachtet man seine Botschaften auf Videos, kommt man zu dem Eindruck, dass es sich um eine manische Persönlichkeit mit besonders übersteigertem Geltungsbedürfnis handelt. Im Umfeld des linken Bernie Sanders, einem naturgemäß erbitterten Gegner Donald Trumps, kann man damit offenbar besonders gut punkten.

Der weiße Jesus ist rassistische Propaganda

In mehreren Twitter-Botschaften erklärte King nun, dass der „weiße europäische Jesus“, seine „weiße europäische Mutter“ und „ihre weißen Freunde“ allesamt zerstört und niedergerissen werden müssen. Es würde sich dabei um rassistische Propaganda handeln. King soll mit seinen radikalen Hasspredigten inzwischen ein Vermögen von 3 Millionen US-Dollar angehäuft haben. Er hat auf Twitter eine Million „Follower“.

Verstoß gegen Religionsfreiheit?

Gläubige weltweit wiesen King darauf hin, dass Jesus und seine Familie in jedem Land der Welt anders portraitiert werden – gemäß der dort vorherrschenden Ethnien. Es gäbe genauso schwarze Darstellungen wie auch asiatische Darstellungen. Zudem verstoßen seine Forderungen gegen die Religionsfreiheit.

Legt nach angeblichen Drohungen nochmals nach

Wie viele linke Eiferer soll King inzwischen auch Morddrohungen via soziale Medien erhalten haben. Das ist für Menschen dieser politischen Richtung offenbar immer ein Anlassfall, um besonders vehement in die Medien zu drängen – denn natürlich ist nicht ihre Aggression und Provokation schuld sondern die der anderen. Als Antwort auf die wütenden Mails und Postings setzte King obendrauf: „Der christliche Weiße war schon immer gefährlich.“