Schon seit Monaten berichtet der Wochenblick regelmäßig über die wachsende Gefahr eines Blackouts in Europa. Mittlerweile ist das Thema auch im Mainstream angekommen. Das Problem ist selbstgemacht, denn durch die sogenannte „Energiewende“, mit der man den angeblich menschengemachten Klimawandel abwenden möchte, wird das Verbundnetz in Europa zunehmend instabil. Doch mittlerweile kann man selbst in der vom Klimawahn dominierten Bundesrepublik Deutschland die brandgefährliche Situation nicht länger totschweigen. Doch man reagiert viel zu spät. Viele Bürger bereiten sich bereits selbstständig auf die Katastrophe vor und bewaffnen sich. Offenbar ist das Vertrauen in die staatliche Ordnungsmacht bei vielen nur noch gering.

  • Es ist nicht mehr die Frage ob, sondern nur wann der Blackout kommt
  • Es könnte ein harter Winter werden: Die Gasversorgung reicht nicht aus
  • Weder Deutschland noch Österreich sind auf die Krise wirklich vorbereitet
  • In Deutschland gibt es bereits jetzt eine Energiekrise
  • Österreicher bewaffnen sich: Waffenhändler machen Rekord-Umsätze
  • Die US-Amerikaner erwarten eine schwere Krise: Es wird so viel Munition gehortet, dass der Polizei nichts mehr bleibt

Von Berthold Krafft

Werbung

Energiekrise hemmt die Wirtschaft

Die Energiekrise ist mittlerweile längst Alltag in Deutschland. Neben der fragilen Stromversorgung ist es zudem wahrscheinlich, dass im Winter auch noch das Gas ausgehen wird (Wochenblick berichtete). Schon jetzt klagen viele Betriebe über Produktionsengpässe und Teuerungen. Betroffen ist u. a. die chemische Industrie. Beispielsweise meldet SKW Piesteritz, der größte Ammoniak-Produzent Deutschlands, dass auf Grund des Gasmangels die Produktion gedrosselt werden musste. Das wird Auswirkungen auf viele andere Branchen haben. Landwirtschaftliche Produkte könnten sich verteuern. Zudem werden im Winter viele auf elektrische Heizstrahler umsteigen, wenn wegen der Gasknappheit die reguläre Heizung nicht mehr funktionieren sollte. Dies wäre natürlich eine enorme Mehrbealstung für das ohnehin schon schwache Netz. Dadurch ist die Blackout-Gefahr diesen Winter wohl so groß wie noch nie.

Die Österreicher beginnen sich zu bewaffnen

Durch die Blackout-Gefahr steigt die Nachfrage nach Munition und Waffen derzeit massiv“, erfuhr Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber von einem Waffenhändler aus Oberösterreich. Natürlich würde das Chaos des Blackouts nach wenigen Tagen zu Verteilkämpfen führen, da die meisten Leute keine Vorräte haben. Insbesondere in den multikulturellen Städten ist es wahrscheinlich, dass es zu einer Eskalation der Gewalt kommen wird. Im Ernstfall ist davon auszugehen, dass Polizei und Bundesheer mit der Situation überfordert sein werden. Wenn es darauf ankommt kann man sich also nur auf sich selbst verlassen. Wahrscheinlich bestellen die Menschen deshalb jetzt wie verrückt Waffen, damit sie sich bei den zu erwartenden Plünderungen verteidigen können. Mittlerweile gibt es massive Lieferengpässe. Die Nachfrage kann kaum noch gestillt werden. „Für heuer geht teilweise gar nichts mehr“, meint der Waffenhändler und rät, so bald wie möglich zu bestellen, wenn man noch etwas bekommen möchte.

Der amerikanischen Polizei geht die Munition aus

Auch in den USA scheinen viele Bürger davon auszugehen, dass eine große Krise bevorsteht, denn auch hier befinden sich die Waffenverkäufe auf einem Rekordhoch. Schon in den letzten Jahren war deutlich zu sehen, dass die ethnischen Spannungen in Amerika so hoch sind wie noch nie. Ein Blackout oder eine Wirtschaftskrise könnten das Pulverfass zum Explodieren bringen. Die Amerikaner scheinen jedenfalls Waffen und Munition regelrecht zu horten. Derzeit werden monatlich Millionen Waffen verkauft. Die Nachfrage nach Munition übersteigt das Angebot bei weitem. Mittlerweile klagen viele Polizeibehörden, dass ihre eigenen Vorräte zu Neige gehen.

Bei AUF1 sprach der Blackout-Experte Jungnischke über das Thema Blackout:

Das könnte Sie auch interessieren:

Werbung

Folgen Sie uns auch auf Telegram, um weiter die aktuellen Meldungen von Wochenblick zu erhalten!

+++ WOCHENBLICK sagt NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE +++
Information ist heute unverzichtbar wichtig. Der Wochenblick stellt deshalb ab sofort alle exklusiven Inhalte und Reportagen in voller Länge und ohne Zusatzkosten für seine Leser im Internet zur Verfügung. Während Mainstream-Medien verzweifelt um Abos werben, wollen wir nur eines: Ihnen ehrlich und rasch alle Informationen liefern, die Sie in dieser fordernden Zeit brauchen! Sichern Sie zusätzlich unser Print-Abo und unterstützen Sie uns: Die Wochenzeitung erscheint 48x jährlich!