Aus welchem Holz „Black Lives Matter“-Extremisten geschnitzt sind, demonstrierte in New York City unlängst ein grölender Mob, der einen Waschbären auf brutalste Weise zu Tode quälte. BLM-Aktivisten rechtfertigten die Gräueltat mit „Black lives matter“ und der Aussage, nur weiße Menschen würden sich um Tiere sorgen. 

Auf dem schockierenden Video ist zunächst zu sehen, wie eine Gruppe dunkelhäutiger Männer jubelt, als ein Wagen zweimal über das panische Tier hinwegfährt. Daraufhin umkreist die lachende und johlende Gruppe den verletzten Waschbären. Einer der Männer nimmt einen Baseballschläger zur Hand und beginnt, damit auf das wehrlose Tier einzuschlagen. Dann geht der Schläger an einen anderen, der so lange zuschlägt, bis das blutende Bündel schließlich bewegungslos liegenbleibt. Der Mob lacht und macht sich über das unsägliche Leid des Waschbären lustig.

Einem Tierrechts-Aktivisten, online unterwegs unter dem Pseudonym „Lite Pimp“, soll es gelungen sein, den Ersteller des Videos dieser Grausamkeiten bei Twitter ausfindig zu machen: James Blue, mit dem Pseudonym „blueblack800“, rechtfertigte die Tat, indem er Trump die Schuld zuschob („Worry about your President“) und angab, man solle sich besser Gedanken über die Polizei machen, die Schwarze ermorde („worry about the police killing Black people“). Es wäre verrückt („crazy“), sich Gedanken um ein Tier zu machen.

Die Nichte von James Blue soll noch hinzugefügt haben: Nur weiße Menschen sorgen sich darum („only white peoples [sic!] worry about this“).

Sowohl James Blue als auch seine Nichte haben ihre Social Media-Profile mittlerweile gelöscht, sodass ein Nachvollziehen der Tweets von „Lite Pimp“ nicht möglich ist. Doch wenn BLM-Mobs Plünderungen, Vandalismus und gewalttätige „Proteste“ als angemessen erachten, so ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch das grausame zu Tode Quälen eines unschuldigen Tieres ihnen gerechtfertigt erscheint.