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Knapp 70 Gäste fanden sich bei der höchst spannenden „Wochenblick-Club“-Diskussionsveranstaltung „Zukunft Europa: Was haben wir dem Islam entgegenzusetzen?“ im Linzer Hotel Ibis beim Hauptbahnhof ein. 

Das hochkarätig besetzte Podium setzte sich aus Michael Ley (Politwissenschaftler, Islamkritiker, Buchautor), Norbert v. Handel (Prokurator des „St. Georg-Ordens“) und Christian Seibert (Chefredakteur „Wochenblick“) zusammen und diskutierte darüber, welche Auswege Europa aus der islamischen Umklammerung noch haben könne.

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Mainstream-Medien spucken „Gift und Galle“

Am Anfang der Veranstaltung unterstrich der Moderator und „Wochenblick-Club“-Leiter Stefan Magnet die Wichtigkeit der kritischen Berichterstattung und die notwendige Aufklärungsarbeit alternativer Medien. Die Mainstream-Medien könnten in Anbetracht der Erfolge des „Wochenblicks“ „nur mehr Gift und Galle spucken.“

„Lösungsorientierter Journalismus“

„Wochenblick“-Chefredakteur Christian Seibert betonte, dass man in den düsteren Zeiten der Islamisierung Europas den Menschen mit einem „lösungsorientierten Journalismus“ wieder Perspektiven abseits der „verfahrenen Wege des Mainstreams“ anbieten solle. Egal, ob die Islamisierung nun „schleichend oder explosiv“ ablaufen würde: In jedem Fall müsse man schonungslos darüber berichten!

Droht blutiger Bürgerkrieg?

Der Politwissenschaftler Michael Ley und ehemalige Direktor des Ludwig-Boltzmann-Instituts, der spätestens seit seinem Erfolgsbuch „Der Selbstmord des Abendlandes: Die Islamisierung Europas“ alt kompetenter Islamkritiker gilt, vertrat die These, dass der Islam nicht ohne der Scharia gedacht werden kann und ein „Euro-Islam“, wie ihn der syrische Politwissenschaftler Bassam Tibi vertritt, keine Zukunft habe.

Zugleich stellte er eine düstere Prognose: Insbesondere Westeuropa – insbesondere Frankreich, Großbritannien und Teilen Deutschlands – drohe wohl ein blutiger Bürgerkrieg. Teile des Kontinents würden wohl zukünftig ein ethnisch und kulturell  fragmentiertes Gebiet bilden, ähnlich wie der einst von einem brutalen Bürgerkrieg zerstörte Libanon! Trotzdem gebe es für Europa Hoffnung auf eine „Reconquista“ – das Opfer dafür werde jedoch leider hoch sein.

Oberösterreicher schrieb Brandbrief an Merkel !
Der oberösterreichische Polit-Profi Norbert van Handel schrieb einst einen Brandbrief an Merkel, warnte eindringlich vor der muslimischen Masseneinwanderung.

Neue europäische Zivilisation notwendig?

Der Prokurator des „St. Georg-Ordens“ Norbert v. Handel sprach über die katastrophalen spirituellen und innerstrukturellen Probleme der katholischen Kirche und den Mangel einer Leitlinie, die statt der bisherigen Wehrhaftigkeit nur eine gesellschaftliche „Verweichlichung und Feigheit“ zu verantworten hat.

Er plädierte für ein „christliches Europa der Vaterländer“ in dem traditionelle Werte wie Familie, Tradition, Brauchtum, Kultur und Religion wieder ihren ursprünglichen Stellenwert einnehmen sollen. Ley betonte zudem, dass Europa sich als Zivilisation gewissermaßen wieder entdecken und zugleich neu erfinden müsse.

Nächste Veranstaltung am 29. März

Abschließend konnten die Besucher den Podiumsgästen noch Publikumsfragen stellen. Alles in allem war der Abend ein voller Erfolg und zeigt wieder einmal, dass sich der „Wochenblick“ zu einer absoluten Größe der oberösterreichischen Medienwelt entwickelt hat!

Die nächste Veranstaltung des „Wochenblicks“ findet am 29. März in Linz statt. Sprechen werden dann unter anderem Harald Vilimsky (EU-Abgeordneter, FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl) und Kornelia Kirchweger (ehem. Mitarbeiterin der EU-Beitrittskampagne in Wien, Auslandskorrespondentin des „Wochenblicks“). Mehr Infos gibt es hier.

Mehr Hintergründe zum exklusiven „Wochenblick“-Club: https://abo.wochenblick.at/wochenblick-club.html