Die Banden in den No-Go-Zonen von Stockholm, Malmö, Göteborg, etc. bekriegen sich immer brutaler. Kürzlich wurde im Stockholmer Viertel Vasastan ein Mann mit einer Machete auf offener Straße schwer verletzt. Die Polizei geht von einem Banden-Racheakt aus. Sozialisten-Premier, Stefan Löfven, ist weiterhin überzeugt: der gesellschaftliche Zerfall Schwedens habe nichts mit der massiven Migration und seiner völlig fehlgeleiteten Integrationspolitik zu tun.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

Wochenblick hat von Anfang an diese Entwicklung aufgezeigt und wurde dafür vom Privatverein Presserat mehrmals verurteilt. Mittlerweile kann aber auch der Mainstream Schwedens Niedergang nicht mehr ignorieren.

Spirale der Gewalt dreht sich weiter

Letzten Montag fanden Passanten einen aus vielen Wunden blutenden Mann auf der Straße. Er war von einem unbekannten Mann mit einer Machete angegriffen. Der Angreifer flüchtete und ließ die Machete zurück. Der Angegriffene ist selbst ein verurteilter Mörder. Über seine Herkunft wird geschwiegen. Er hatte vor einigen Jahren seine Ex-Lebenspartnerin mit ihrem Kleinkind getötet. Der Mann saß seine Strafe ab, ging frei und arbeitete wieder. Als er sein Auto einräumte, wurde er attackiert.

Bombenchaos greift auf Dänemark über

Wöchentlich kommt es zu Bombenanschlägen rivalisierender Banden, vor allem in Stockholm und Malmö. Schwedens Polizeichef gibt zu: es gebe international nichts vergleichbares – nur in Afghanistan. Immer öfter sterben dabei unbeteiligte Schweden. Die Aufklärungsrate solcher Morde ist skandalös gering. Opfer und ihre Angehörigen schweigen aus Angst. Anführer und Mitglieder solcher Banden sind vielfach Jugendliche, deren Eltern als Migranten nach Schweden kamen. Die Bombenserie schwappte mittlerweile nach Dänemark über. Seit kurzem gibt es an der Grenze zu Schweden scharfe Kontrollen.

Erschreckende Ignoranz der Linken

Links-Premier Stefan Löfven leugnete kürzlich ganz offen im schwedischen Fernsehen den Zusammenhang zwischen Bandenkriminalität und Migration. In typisch sozialistischer Ignoranz kehrte er Ursache und Wirkung um. Die miserable Lage der Menschen in den Vororten und die auseinanderdriftende Gesellschaft, seien Grund für „das Problem“. Dass es sich hier auch um einen gewaltigen Kulturkampf handelt, dürfte ihm entgangen sein. Und er legte nach: auch die Schweden würden sich so verhalten, wären sie in dieser Lage. Das Problem dürfe nicht „ethnisiert“ werden. Außerdem habe man diese Entwicklung nicht vorhersehen können.

Marxismus in Reinkultur

Dem folgte ein Shitstorm in den sozialen Medien und erstmals auch ganz offen in schwedischen Zeitungen. Löfvens Aussagen seien „inakzeptabel“. Er solle endlich eine klare Sprache sprechen, sonst würde er jede Autorität verlieren. Löfvens Leugnung der Migrantenproblematik sei eine Schutzbehauptung. Er habe ja viele Jahre lang die Zuwanderung gefördert und die Doktrin ausgegeben: Das reiche Schweden könne es sich leisten, „Bedürftigen“ zu helfen. Jetzt habe man einen gewaltsamen Islamismus und schwer kriminelle Banden. Ein Kommentator bezeichnete Löfvens Haltung sogar als „puren Marxismus“.