Das überrascht jetzt wahrscheinlich nicht so wirklich: Der brutale Messerangreifer vom Pariser Polizeipräsidium, der wie der „Wochenblick“ berichtete vor 18 Monaten zum Islam konvertierte, habe vor seiner Tat unruhig gewirkt.

Das überrascht vielleicht etwas mehr: Der Medienberichten zufolge seit seiner Kindheit taubstumme Täter soll Stimmen gehört haben…

Behinderter hätte vor der Tat Vision gehabt

Die mittlerweile selbst in Haft genommene, ebenfalls schwerhörige Frau des vor 45 Jahren in der Karibik geborenen Mannes sagte nach Angaben von Ermittlern aus, ihr Gatte habe ein „ungewöhnliches und unruhiges Verhalten“ an den Tag gelegt, bevor er im Hauptquartier vier Kollegen erstach und anschließend von einem Polizisten erschossen wurde.

Ein französischer Rundfunksender sprach unter Berufung auf Polizeikreise, der als behindert geltende Vater von zwei Kindern habe vor der Attacke „Visionen gehabt“ und „Stimmen gehört“.

Neo-Moslem betete regelmäßig in einer Moschee

Vielleicht hat er sich ja nur verhört“, schreiben zynische Stimmen im Netz zum Motiv der der Wahnsinnstat. Indes wird seitens des medialen Mainstreams und der Politik versucht, einen diesbezüglichen Verdacht im Keim zu ersticken. Eine Nachbarin in dem Ort Gonesse nordöstlich von Paris beschrieb den (taubstummen) Mann als „sehr ruhig“. Er sei regelmäßig zur Moschee gegangen, habe aber keine Anzeichen von Fanatismus gezeigt.

Auch die französische Regierung warnte sofort vor Spekulationen über das Motiv des Täters. „Weil man Muslim ist, ist man noch lange kein Terrorist“, sagte eine Regierungssprecherin.