Im April übte „Red Bull“-Gründer Dietrich Mateschitz in einem Interview scharfe Kritik an Österreichs Asyl-Politik, „Nichtbewältigung der Flüchtlingswelle“ und verhängnisvoller Willkommenskultur. Er erklärte, sich dem Diktat einer „politischen Correctness“ nicht beugen zu wollen. Zugleich kündigte Mateschitz ein eigenes Medienprojekt namens „Quo Vadis Veritas“ (zu Deutsch: „Wohin gehst Du, Wahrheit“)  an.

Dieses Projekt ist nun vorerst als Onlineportal „addendum.org“ Realität geworden. Betrieben wird es durch die „Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH“. Geschäftsführer sind der renommierte Journalist Michael Fleischhacker sowie der Unternehmer und Ex-NEOS-Nationalrat Niko Alm.

Brennpunkt Asyl: Mateschitz startet mit Medienprojekt voll durch!

Korrektiv zu etablierter Berichterstattung

„Addendum“ versteht sich dabei offenbar als Korrektiv zur oft einseitigen, fehlerhaften und stark politisch motivierten Berichterstattung der deutschsprachigen Mainstream-Medien. In der Selbstbeschreibung heißt es:

„Bei Addendum finden Sie die Ergebnisse intensiver Rechercheprojekte, die dem Leitmotiv unserer Organisation folgen: Wir suchen ‚das, was fehlt‘. Unser Ziel ist, mit diesem rekonstruktiven Journalismus einen Beitrag zur Wiederherstellung einer gemeinsamen Faktenbasis für eine qualifizierte politische Debatte zu leisten.“

Erster Schwerpunkt: Asyl

Ein erster Schwerpunkt beschäftigt sich dabei mit dem hochbrisanten Thema „Asyl – Ein Konzept von gestern?“. Dazu sollen insgesamt in den kommenden Tagen 19 Recherchen veröffentlicht werden.

Alter Schwede... Asylwerber mogeln beim Alter! 3
Die Asyl-Krise prägt nach wie vor den sozialen und politischen Alltag in Österreich. / Foto: fsmedia

Erschienen sind bereits mehrere Rechercheprojekte, darunter zu den Themen „Was, wenn wieder Zehntausende kommen?“, „Die stillen Flüge nach Nordafrika“ sowie „In zehn Grafiken durch das Asylsystem“. Dabei wird Faktenmaterial zum jeweiligen Unterthema präsentiert.

Millionen Steuergelder an Medien
Immer mehr Bürger wenden sich von Mainstream-Medien ab. / Foto: „Wochenblick“

Mainstream-Medien stinksauer

Mainstream-Medien, deren Deutungshoheit auch im deutschsprachigen Raum immer mehr schwindet, fürchten nun teilweise gefährliche Konkurrenz. So sind nicht alle Berichte über Mateschitz‘ neues Medienprojekt von neugieriger Unvoreingenommenheit geprägt.

Das Mainstream-Blatt „Süddeutsche Zeitung“ spricht etwa in Zusammenhang mit „addendum“ von einem eventuellen „Breitbart aus den Alpen“. Zur Info: Bei dem bekannten englischsprachigen Portal „Breitbart“ handelt es sich um ein rechts-alternatives Onlinemedium, das im US-Wahlkampf Donald Trump unterstützte.

Interesse an Alternativ-Medien steigt

Medien-Experten prognostizieren „Addendum“ dagegen ein hohes Potential zu. Gerade in Zeiten von Regierungsinseraten und „Politischer Korrektheit“ bestehe ein wachsendes Interesse an Alternativ-Medien – wie u.a. auch der Erfolg des „Wochenblicks“ beweisen würde.

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