In der Rücknahme der Sperrstunden-Verlängerung für die Diskothek „Max & Moritz“ sieht man in Regau eine realistische Möglichkeit, um als vermeintlicher Kriminalitäts-Hotspot rasch aus den Schlagzeilen kommen zu können. Nächt-
liche Schlägereien vor dem Tanzlokal und zuletzt auch noch vor einer Bar, haben dem kleinen Ort in den letzten Monaten zu ungewollter großer Popularität verholfen.

Eine Reportage von Kurt Guggenbichler

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Durch die Ausfahrt an der Westautobahn ist der Name Regau vielen Österreichern zwar schon davor nicht unbekannt gewesen, doch seit dem Streit einer wild gewordenen Horde von Ausländern vor einer beliebten Nachtbar in Sichtweite des örtlichen „Vergnügungsareals“ ist er nun österreichweit in aller Munde.

„Die hamma grad no bei uns braucht“, sagt seufzend eine Frau über jene Gruppe von Männern, die in der Nacht zum 12. Februar mit Messern und Totschlägern in der sonst friedlichen Shisha-Bar aufeinander los gegangen sind (der „Wochenblick“ berichtete). Ein 29-jähriger Mazedonier ist bei dieser Auseinandersetzung gestorben, fünf weitere Personen wurden schwer verletzt.

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