Bei UNO-Abstimmung gegen Russland: EU und G7 erpressen Serbien

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"Und bis du nicht willig..."

Bei UNO-Abstimmung gegen Russland: EU und G7 erpressen Serbien

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  • Unfassbarer Skandal bei UNO-Abstimmung
  • EU und G7 erpressen Serbien
  • Muss gegen Russland stimmen
  • Sonst Importverbot von Putin-Öl
  • Und Blockade von EU-Beitrittsprozess
  • Premier Vucic informiert Medien
  • Russland nicht mehr im UNO-Menschenrechtsrat
  • Abstimmung sehr gespalten
  • Nur 93 Stimmen für Ausschluss
  • EU will Serbien von China/Russland abkoppeln
  • Brüssel macht weiter mobil gegen Moskau

Unfassbarer Skandal! Serbien wurde laut Medienberichten von der EU und der G7-Gruppe erpresst, für den Ausschluss Russlands aus dem UNO-Menschenrechtsrat zu stimmen. Am Tag vor der Abstimmung stellte man Belgrad ein Ultimatum: Entweder es stimme wie gewünscht ab, oder es dürfe kein russisches Rohöl mehr importieren. Zudem würde die EU-Integration Serbiens auf Eis gelegt und das Land künftig als „Gegner auf der anderen Seite“ behandelt.

Globale Mafia

Nicht nur EU und G7, sondern auch die UNO beteiligte sich an diesem Skandal. Wie die Globalisten bei ihrer Gleichschaltung der Interessen vorgehen, wird hier besonders deutlich. Man kann sich vorstellen, wie viele Abstimmungen in anderer Sache auf diese Weise erzwungen werden. G7 ist übrigens eine informelle Gruppe der bedeutendsten Industrienationen des Westens. Die EU-Kommission hat Beobachterstatus, Russland kam 1998 dazu, nach der Krim-Annexion 2014 wieder weg.

EU besonders perfid

Im Falle Serbiens ging man besonders perfid vor: Ganz bewusst wartete die EU bis zur UNO-Abstimmung und gab erst nach dem „Ja“ Serbiens grünes Licht, dass Belgrad vom EU-Sanktionspaket gegen Russland ausgenommen wird, also weiterhin Putin-Öl importieren darf. Angeblich hat sich Belgrad mit Moskau dazu beraten, von wo es hieß, man werde Serbien trotzdem nicht auf die „Feindesliste“ setzen. Das in Mafia-Manier erzwungene Serbien-Votum gewährleistet nun, dass auch nach dem 15. Mai d.J. weiterhin Rohöl aus Russland über die Adria-Pipeline fließen wird.

Wer nicht pariert, wird ruiniert

Premier Aleksander Vucic sprach nach der Abstimmung mit Medienvertretern über diesen Skandal. Serbien hatte gar keine andere Wahl. Die Folgen eines „Nein“ wären wie eine „Atomschlag“ gewesen, sagte er. Belgrad habe sich ursprünglich der Stimme enthalten wollen. Serbien sei das einzige Land in Europa, das keine Sanktionen gegen Russland verhängt, keine russischen Firmen verstaatlicht und keine Familien russischer Politiker sanktioniert habe. Serbien sei militärisch, aber nicht politisch neutral, da man sich auf dem Weg in die EU befinde. An der militärischen Neutralität halte man weiter fest. In serbischen Diplomaten-Kreisen ist man sich bewusst, dass mit anhaltendem Ukraine-Konflikt der Druck auf Serbien steigen wird. Ziel der Globalisten ist es, Belgrand von China und Russland abzukapseln. Bisher hat die EU zwar russische Kohlelieferungen untersagt, Öl- und Gasimporte sind weiterhin möglich. Der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, erklärte jedoch am Mittwoch, dass Sanktionen gegen russisches Öl und Gas „früher oder später“ notwendig sein werden. Ungeachtet dessen, dass dies für Europa ungeahnte wirtschaftliche Folgen haben wird.

Russland-Stimmung in der UNO gespalten

Die mafiöse UNO-Abstimmung zeigte aber auch, wie gespalten die Mitglieder bezüglich der Sanktionspolitik gegen Russland sind. Von den 193 Mitgliedern stimmten lediglich 93 dafür, 100 waren dagegen (u. a. Weißrussland), enthielten sich der Stimme oder kamen nicht zur Abstimmung. Beobachter sagen, mit der Abstimmung habe man lediglich die Anti-Russland-Stimmung testen wollen. Der Ausschluss aus dem Menschenrechts-Rat sei für Moskau wenig von Bedeutung, weil die 47 Mitglieder für 3 Jahre gewählt werden und das Mandat ohnehin bald ablaufe.

Verlogene Menschenrechts-Diskussion

Der Schritt hat aber doch strategische Bedeutung: In diesem Rat werden Menschenrechts-Angelegenheiten diskutiert und die Mitglieder entscheiden. Ist Russland weg, hat es keinen Einfluss mehr. EU und UNO haben ja bereits angekündigt, gegen Russland wegen Menschenrechtsverstößen in der Ukraine vorgehen zu wollen. Das wird in absehbarer Zeit passieren, begleitet von der übrigen bezahlten Medienmaschinerie der Globalisten. Russland hat dann keine Möglichkeit mehr, seinen Einfluss geltend zu machen.

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