Blockade der Berliner Klima-Terroristen war doch schuld an verspäteter Rettung

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"Letzte Generation" und die tote Radfahrerin

Blockade der Berliner Klima-Terroristen war doch schuld an verspäteter Rettung

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Der schreckliche (Hirn-)Tod einer Radfahrerin in Berlin am 4.November, an dem die Klimafanatiker der „Letzten Generation“ zumindestens eine erhebliche Mitschuld tragen, weil durch ihre verbrecherischen Straßenblockaden der lebensrettende Einsatz verzögert wurde, bringt nicht nur die selbsternannten Klimaretter, sondern auch ihre medialen Propagandatruppen in immer größere Verlegenheit: Nachdem klimaradikale Mediensympathisanten berichtet hatten, die Blockaden hätten gar keinen Einfluss auf die Rettung gehabt, widerspricht nun die Feuerwehr.

Vom Moment des ersten Bekanntwerdens des verstörenden Vorfalls an hatten sich die linken Leitmedien bemüht, jeden Zusammenhang zwischen dem Tod der Frau und den irrsinnigen Aktionen der „Aktivisten“ mit allen Mitteln zu bestreiten oder zumindest so weit wie nur möglich herunterzuspielen.

Vergangene Woche meldete die “Süddeutsche Zeitung” triumphierend, dass die behandelnde Notärztin erklärt habe, der durch die Straßenblockade ausgelöste Stau am 31. Oktober habe den Rettungseinsatz gar nicht negativ tangiert. Der Tenor dieser zynischen Meldung: Regt euch ab, die Frau wäre sowieso gestorben! Als würde es darum gehen, als wäre nicht die permanente Inkaufnahme der Gefährdung von Menschenleben durch die Klima-Terroristen schon verwerflich genug.

Lebenswichtige Minuten fehlten

Doch nun kommt der Abschlussbericht der Berliner Feuerwehr doch zu einem genau gegenteiligen Fazit: Demnach habe der “Klima-Stau” sehr wohl die Rettung entscheidend verzögert. Das Rüstfahrzeug, das den Betonmischer, unter dem die Radfahrerin begraben war, entfernen sollte, kam nämlich ganze acht Minuten zu spät am Einsatzort an . Bei rechtzeitigem Eintreffen wäre, so die Feuerwehr, eine  „patientenschonendere“ Rettung möglich gewesen.

Da das Fahrzeug jedoch nicht kam, musste der leitende Notarzt eine folgenschwere Entscheidung treffen – er verfügte, dass der Betonmischer „von der Patientin heruntergefahren“ werden müsse. Dies sei, heißt es weiter, „grundsätzlich keine empfohlene Rettungstaktik“, die jedoch „als Methode nach Abstimmung im Team, unter Zugrundelegung der taktischen und medizinischen Gesichtspunkte und Mangels vorhandener Alternativen zum Zeitpunkt der Entscheidung gewählt“ worden.

“Kann für Retter an die Substanz gehen”

Bislang war medial bereitwillig die Ansicht verbreitet worden, dass selbst bei rechtzeitiger Ankunft des Rettungsfahrzeuges keine erhöhte Rettungschance bestanden hätte, da man wegen des höheren Zeitaufwands ohnehin auf das Anheben des Betonmischers verzichtet hätte.

 „Es waren mehrere Retter vor Ort, die diese Arbeit schon 35 Jahre machen und manches gewöhnt sind. In einer solchen Situation eine Frau schwerverletzt unter einem Betonmischer zu sehen und nicht helfen zu können, weil ein Rettungsfahrzeug in einem Stau steckt, der von einigen willkürlich verursacht wurde, das kann wirklich an die Substanz gehen“, klagte etwa der Berliner Feuerwehrsprecher Rolf Erbe.

Ermittlungen dauern an – der Klimaterror auch

Andere Feuerwehrleute bezeichnen die Vorstellung als traumatisch, dass einer schwerverletzten Frau, um sie irgendwie zu befreien, nochmals über die bereits zerquetschten Beine gefahren werden muss, weil kein Hebekran rechtzeitig ankommt.

Die Ermittlungen zum Hergang des Unfalls und dem Ablauf der Rettungsmaßnahmen gehen indes weiter – der Terror der „Letzten Generation“ allerdings auch. Die lebensgefährlichen Verkehrsbehinderungen zur Rettung des Weltklimas werden unerbittlich fortgesetzt. Die Gruppe hatte sich lediglich zu einem ebenso dürren wie kaltschnäuzigen Statement durchgerungen, indem sie den Unfall der Frau fadenscheinig bedauerte, nur um noch an ihrem Todestag mit der üblich fanatischen Hysterie zu verkünden: „Wir setzen die Blockaden in Berlin fort.”

Grüne RAF zeigt sich so zynisch wie unbelehrbar

Die “grüne RAF” schrieb weiter: “Größtes Risiko für die Menschheit ist, den Alltag einfach weiterzumachen. Größte Gefahr ist hinzunehmen, dass die Regierung nicht mal einfachste Sicherheitsmaßnahmen ergreift.“

Die deutsche Fridays-for-Future Chefin Luisa Neubauer hatte übrigens nicht minder eiskalt erklärt, sie befürchte, dass es auch in Zukunft zu kritischen Momenten kommen könnte, „solange der Konflikt hinter den Protesten nicht befriedet“ werde. „Solange die Regierung gerechten Klimaschutz blockiert, wird es in der Gesellschaft immer mehr Spaltung geben. Und wenn die großen Fragen zur Klimakrise nicht im Parlament und Kabinett beantwortet werden, werden diese Fragen zunehmend auf den Straßen ausgetragen.“

Moralische Verkommenheit der Weltretter

Selbst den wachsweichen Appell von Bundeskanzler Olaf Scholz, bei den Protesten keine Menschenleben zu gefährden, bezeichnete Neubauer – ausgerechnet – dagegen als „zynisch“. Denn schließlich sei es Scholz, „höchstpersönlich, der durch seine Blockade von schnellem Klimaschutz in großem Ausmaß zur indirekten Gefährdung von Menschen“ beitrage.

Deutlicher lässt sich die völlige moralische Verkommenheit der Weltretter kaum noch auf den Punkt bringen. Man kann nur noch entsetzt fragen, wie viele Menschen dem Terror dieser Sekten noch zum Opfer fallen müssen, bis der Staat endlich entschieden dagegen vorgeht.

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