BOMBE: GECKO-Bericht zerstört Impfkampagne – Corona-Spritze schützt nicht zuverlässig

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Stich-Zwang-Gesetz noch immer gültig - soll nur ausgesetzt werden

BOMBE: GECKO-Bericht zerstört Impfkampagne – Corona-Spritze schützt nicht zuverlässig

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So wie es ein Gecko bei drohender Gefahr macht, hat nun auch die GECKO-Kommission „den Schwanz abgeworfen“ – die Impfpflicht! Denn die Impfung schützt nicht vor Infektion oder Weitergabe des Virus. Das wird im GECKO-Bericht vom 18. Februar festgehalten und bedeutet wohl das Aus für die unsägliche Impfkampagne. Doch in Österreich gilt weiterhin das Gesetz zum Zwangsstich und laut Regierungsorganen soll dieses auch nur ausgesetzt und nicht etwa abgeschafft werden.

Es ist eine Bombe, die das Narrativ, dass die Gentechnik-Präparate schützen würden, „nachhaltig“ in die Luft sprengt. Pünktlich zum Ablauf des Ultimatums an den Gesundheitsminister – er hatte einen Fragenkatalog des Verfassungsgerichtshofes zu beantworten und dies auch getan – liefert GECKO die Antwort auf eine der wichtigsten dieser Fragen, nämlich die, wie sehr die Injektionen laut “Expertenmeinung” schützen.

Corona-Stiche schützen nicht vor Ansteckung und Weitergabe

Im aktuellen Bericht meint die „Experten“-Gruppe angeführt vom Bundesheer-Generalmajor Rudolf Striedinger und Gesundheitsexpertin Katharina Reich, dass weder die Gentechnik-Injektionen noch eine überstandene Krankheit vor Ansteckung und Weitergabe schützen. Zumindest bei GECKO hat man also offenbar das Scheitern der Impfkampagne endlich eingesehen.

Im Bericht fasst man die Situation so zusammen: Nach allen bisherigen wissenschaftlichen Ergebnissen schützt weder eine oder mehrere durchgemachte Infektionen noch einer der Impfstoffe auch nach mehrmaliger Verabreichung eine bestimmte, einzelne Person zuverlässig und langfristig gegen Infektion und Transmission des Virus.”

“Vollimmunisierung” war und ist ein Märchen

Die immer wieder fälschlich verwendete Bezeichnung der „Vollimmunisierung“ durch die Corona-Spritzen ist also endlich auch offiziell Geschichte. Denn lange schon haben Kritiker der experimentellen Präparate eben genau das ins Treffen geführt und auf die „Durchbruchsinfektionen“ hingewiesen, die viel häufiger vorkommen, als zugegeben wurde.

Der Mythos der Herdenimmunität gegen Corona

Dann begräbt die GECKO-Kommission auch den Mythos der Herdenimmunität und einer notwendigen Durchimpfungsrate. Denn die Impfquote der Bevölkerung hat offenbar keinen Einfluss auf das Infektionsgeschehen.

Demnach erscheint es zum gegenwärtigen Zeitpunkt sehr unwahrscheinlich, dass eine transmissionsrelevante Immunität auf Dauer erzielbar ist und dass damit durch einen kollektiven Schutz es auch tatsächlich gelingen könnte, die Infektion zu eliminieren.

Stich-Zwang-Gesetz trotzdem noch immer gültig

Im Bericht wird auch noch darauf eingegangen, dass davon auszugehen ist, dass weitere künftige Varianten des Virus „sich bestehender Immunität aus welcher Quelle auch immer“ entziehen. Das Virus wird also immer Mutationen hervorbringen, die die bestehende Immunität umgehen können, egal ob diese durch eine Impfung oder durchgemachte Erkrankung erzeugt wurde. Im letzten Satz dieses Absatzes wirft man dann noch den „Rettungsanker“ für eine Impfpflicht: nämlich falls eine Impfung entwickelt wird, die einen Immunschutz aufbaut, der für Jahre anhält. Und nicht zu vergessen: Das Impfpflicht-Gesetz gilt weiterhin und bisher kamen seitens der Politik lediglich Rufe nach einer Aussetzung, nicht nach einer Abschaffung des infamen Zwangs-Gesetzes.

Der ganze GECKO-Bericht vom 18. Februar 2022

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