Corona als amerikanische Biowaffe? Wuhan-Verbindung zu US-Uni

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Brisante Enthüllungen zeigen enge Kooperation zwischen US-Universität und Wuhan-Labor

Corona als amerikanische Biowaffe? Wuhan-Verbindung zu US-Uni

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Inhalt

Die investigative US-Reporterin Natalie Winters hat beunruhigende Details zur intensiven Zusammenarbeit der National Health Institutes (NIH) mit Laboren in China zutage gefördert. Diese kommt faktisch einer Kooperation mit der totalitär herrschenden Kommunistischen Partei Chinas gleich. Die Bedeutung dieser fragwürdigen Nähe kann gar nicht überschätzt werden – denn die zum US-Gesundheitsministerium gehörenden NIH sind die weltweit größte Forschungseinrichtung im Gesundheitsbereich.

Das bedeutet: Auf die Empfehlung der NIH unterstützt die US-Regierung Forschungsprojekte, die auch weltweiten Einfluss haben. Dass die strategische Ausrichtung dieser Förderung in Abstimmung mit oder womöglich gar unter dem Einfluss der chinesischen Führung erfolgen könnte, ist alarmierend. Winters Recherchen haben nun ergeben, dass es umfassende Kooperationsverträge von US-Einrichtungen mit chinesischen Laboren gibt.

Alarmierende Nähe

Besonders hervorgehoben wird eine seit dem Jahr 2017 zwischen der Universität Texas mit dem mittlerweile berüchtigten Wuhan Institut für Virologie bestehende enge Kooperation – also mit dem Labor, das als höchstwahrscheinlicher Ursprungsort des Corona-Virus gilt.

Wochenblick berichtete bereits im März 2021 von den dubiosen Verstrickungen des Corona-Gurus Christian Drosten und anderen Wissenschaftlern nach China und den Zweifeln an der offiziellen Geschichte von der natürlichen Entstehung des Corona-Virus:

Die betreffende Kooperation wurde von den NIH gefördert. Das Abkommen sieht ausdrücklich vor, dass beide Parteien Dokumente und sämtliche anderen Beweise der Zusammenarbeit „vollständig vernichten dürfen. Somit kann also die chinesische Staatspartei verlangen, dass Forschungsergebnisse, die US-Steuerzahler bezahlt haben, beseitigt werden, ohne dass auch nur ihre bloße Existenz offengelegt worden wäre.

Zudem unterstützen amerikanische Steuerzahler mit ihrem Geld die potentiell gefährliche Virenforschung eines Landes, mit dem die USA sich in einem faktischen Kalten Krieg befinden. Wie Winters betont, unterhält das Wuhan Institut engste Verbindungen zum chinesischen Militär, was dem Vertrag weitere Brisanz verleiht –  zumal es wie alle chinesischen Behörden und Einrichtungen verpflichtet ist, die Vorgaben der Kommunistischen Partei „kompromisslos“ umzusetzen.

Faucis finestre Machenschaften

Das entsprechende Partnerlabor in Texas wurde im bewussten Fall mit Forschungsgeldern eingerichtet, die von einem NIH-Institut genehmigt wurden, das vom hochumstrittenen US-Virologen Anthony Fauci geleitet wird, der heute der medizinische Chefberater von US-Präsident Biden ist. Der Rechtsanwalt Reuben Guttman erklärte hierzu, es sei ein Unding, dass Details einer solch brisanten Kooperation mit chinesischen Staatswissenschaftlern geheim gehalten oder gar vernichtet werden dürften, während selbst private Einrichtungen bei jeder noch so unbedeutenden, öffentlich geförderten internationalen Zusammenarbeit angehalten seien, zumindest Grunddaten aufzubewahren und auf Verlangen den Behörden offenzulegen.

Generelle Rechenschaftspflicht bei sensiblen Forschungsbereichen

Klauseln wie im Fall der Universität Texas seien daher absolut inakzeptabel und rechtswidrig, da bei sensiblen Forschungsbereichen – worunter die Virologie fällt – eine generelle Rechenschaftspflicht bestehe, die auch die Vorlage entsprechender Unterlagen beinhalte. Winters sagte, die Tatsache, dass der Vertrag von der NIH abgesegnet worden sei, ohne dass auch ein einziges Mitglied der Behörde Einspruch erhoben habe, zeige, dass es „sowohl ein persönliches als auch ein politisches Problem“ gebe. Es stelle sich die Frage, ob diese Partnerschaften mit von der Kommunistischen Partei unterstützten Einrichtungen nur das Resultat von Unwissenheit seitens der NIH seien – oder ob etwas „noch Gefährlicheres“ dahinterstecke.

Mit den Vorwürfen konfrontiert, erklärte die Universität Texas, die entsprechenden Abkommen seien rechtlich nicht bindend, man habe jedoch die Beendigung sämtlicher Vereinbarungen eingeleitet, die gegen rechtliche und politische Standards verstießen. Bislang seien weder Dokumente zerstört worden noch entsprechende Anfragen eingegangen.

Diebstahl des Genoms von US-Bürgern?

Die Verbindungen der NIH mit China beziehen sich jedoch nicht nur auf solche Vereinbarungen: Francis Collins, bis vor kurzem Direktor der NIH, war im Beirat einer Konferenz, die vom chinesischen Unternehmen BGI Genomics gesponsert wurde. Winters erklärte dazu, dass das FBI „den Diebstahl genetischer Informationen von Amerikanern” als ein Ziel des Unternehmens ansehe. Das Risiko für die nationale Sicherheit, das sich aus Collins intensiver Verbindung mit BGI Genomics ergebe, sei den NHI „offenbar entgangen”.

Und schließlich pflegt auch der Virologe Peter Daszak ein äußerst fragwürdiges Verhältnis zu China: Im Februar 2020 gehörte er, unter anderem mit dem während der Corona-Krise einflussreichsten deutschen Virologen Christian Drosten, zu den Unterzeichnern eines Artikels, in dem jeglicher Verdacht eines Ursprungs des Corona-Virus in Wuhan rundheraus als falsch und als „Verschwörungstheorie” gebrandmarkt wurde. Daszak hatte zunächst beteuert, keinerlei Interessenkonflikte durch Beziehungen nach China zu haben, musste sich später aber korrigieren, woraufhin er aus der UN-Kommission zur Untersuchung des Ursprungs des Corona-Virus entfernt wurde.

Desinformationen zum wahrscheinlichen Corona-Laborursprung

Tatsächlich leitet er die EcoHealth Alliance, eine New Yorker Non-Profit-Organisation, die mit dem Wuhan Institut zusammengearbeitet und massive finanzielle Unterstützung der NIH erhalten hatte. Winter beklagt, dass der Artikel von 2020 von allen Mainstream-Medien kritiklos weiterverbreitet und zur Grundlage fast der kompletten Berichterstattung über den Ursprung des Corona-Virus gemacht worden sei. Verfechter der Wuhan-Theorie seien zum Schweigen gebracht worden, stattdessen habe man die chinesischen Erklärungen einfach übernommen. Entsprechende Klagen hatte auch der Hamburger Professor Roland Wiesendanger erhoben, der in einer fundierten Studie von Februar letzten Jahres die hohe Plausibilität einer Laborherkunft von Sars-CoV2 aus Wuhan nachgewiesen hatte.

Pfizer finanziert Faktenchecker

Hier sei, so Winter, auch ein Versagen der „Faktenchecker“ zu konstatieren: Ihre Recherchen hätten ergeben, dass der Pharmakonzern und Corona-Impfstoffhersteller Pfizer den Faktenchecker von Facebook finanziere, und dass die Faktenchecker Lead Stories von einem ehemaligen CNN-Mitarbeiter geleitet und von Unternehmen wie Facebook, Google und der chinesischen Social-Media-Plattform TikTok finanziert würden.

Kein Unternehmen, das Geld von TikTok erhalte, könne ein „neutraler Schiedsrichter“ bezüglich des Corona-Ursprungs sein, so Winters. Ihre Recherchen zeigen einen Sumpf aus zumindest potentiell korrupten Wissenschaftlern, der Unterdrückung wichtiger Informationen und der Fahrlässigkeit (wenn nicht Schlimmeres) der NHI als einer der mächtigsten Behörden der Welt auf. Deren Ruf wurde zudem erst vor wenigen Tagen erschüttert, als öffentlich bekannt wurde, dass bei ihr angestellte Wissenschaftler zwischen 2010 und 2020 Hunderte Millionen an Zahlungen von Pharmakonzernen erhielten.

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