60.000 Neuinfektionen: Zwei Drittel “geimpft” – Warnung vor Valneva-Zulassung im April

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Während Valneva um Zulassung für angeblichen "Totimpfstoff" ansucht:

60.000 Neuinfektionen: Zwei Drittel “geimpft” – Warnung vor Valneva-Zulassung im April

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Österreich verzeichnete am Mittwoch 60.000 Neuinfektionen, ein absoluter Rekordwert. Zwei Drittel davon sind auf Impf-Versagen zurückzuführen. Die Corona-Spritzen sind gegen Omikron also so gut wie wirkungslos. Daran wird wohl auch die Zulassung des angeblichen Totimpfstoffes von Valneva, die sehr wahrscheinlich im April von der EMA durchgeführt wird, kaum etwas ändern. Die Impfbereitschaft in der Bevölkerung scheint endgültig erschöpft zu sein und auch der Valneva-Impfstoff scheint Gefahren zu bergen. Zur Erinnerung: Dr. Wolfgang Wodarg wies auf den Etikettenschwindel bei diesem Impfstoff hin. Denn Nanopartikel des verwendeten Wirkungsverstärkers können in die Zellen eindringen: „Hier werden wir gentechnisch verändert“, warnte Wodarg eindringlich.

73 Prozent doppelt geimpft- trotzdem Rekord an Infektionen

Mittlerweile sind über 73 Prozent der impfbaren Bevölkerung in Österreich doppelt gestochen. Gleichzeitig sind die höchsten Werte an Neuinfektionen zu verzeichnen. Und nicht nur das: zwei Drittel dieser Infektionen betreffen die angeblich „Geschützten“. Die Corona-Spritzen wirken gegen Omikron ganz offensichtlich nicht. Im Mainstream argumentiert man daher, dass die Impfungen vor schweren Verläufen und Tod schützen würden. Allerdings wird bei den Todesfällen der Immunstatus nicht mitangegeben, die Aussage ist daher kaum zu überprüfen.

Ein Vielfaches mehr an Nebenwirkungen als gemeldet

Erst kürzlich berichtete Wochenblick darüber, dass die tatsächliche Zahl der Nebenwirkungen die Anzahl der beim Paul-Ehrlich-Institut gemeldeten um ein Vielfaches übersteigt. Der IT-Experte Tim Lausen berechnete anhand der Daten der deutschen Berufskrankenkasse (BKK), dass es 2021 rund 100-mal mehr “impfbedingte“ Krankenstände gab als im Jahresschnitt vor der Impfkampagne. Es ist anzunehmen, dass das Bekanntwerden derartige Erkenntnisse auch die Impfbereitschaft in der Bevölkerung schwinden lassen.

Kaum Impfbereitschaft in Österreich – Tendenz fallend

Das Interesse der Österreicher an den Corona-Injektionen ist jedenfalls kaum noch vorhanden. Von den 3.807 verabreichten Corona-Spritzen am Mittwoch waren lediglich 295 Erststiche. In der gesamten Vorwoche waren es 1.987 Stich-Premieren und die Tendenz ist weiter fallend. An dieser Impfmüdigkeit wird wohl auch das als Totimpfstoff beworbene Präparat von Valneva nicht viel ändern. Sollte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) das Präparat noch im April zulassen, worauf man seitens des Herstellers hofft, wird es ab Mai verfügbar sein.

Dr. Wodargs Warnung vor Valneva: “Hier werden wir gentechnisch verändert!”

Doch auch bei diesem Impfstoff der österreichisch-französischen Firma Valneva gibt es Bedenken. Wie Dr. Wolfgang Wodarg in einem Interview erklärte, wird ein Adjuvans, also ein Wirkungsverstärker verwendet – nämlich CpG. Wie Wodarg erklärte, sind das Nucleinsäuren, also genetische Informationen, die in Form von Nanopartikeln in die Zellen eindringen. Speziell in Immunzellen werden sie eingebracht, erklärt Dr. Wodarg und warnte: „Hier werden wir gentechnisch verändert.“ Wie Wochenblick berichtete, hat auch bei Valneva der Welt-Impfer Bill Gates seine Finger im Spiel und pumpt seit Jahren Milliarden in die Impfstoffentwicklung des Unternehmens. Und das verheißt nichts Gutes.

Neue Test-Regelung ab 1. April – nur noch 10 Tests gratis

Neues gibt es aber auch bei den Tests zu vermelden. Wie der neue Gesundheitsminister Johannes Rauch verkündete, soll es ab 1. April jeweils nur noch fünf PCR- und fünf Antigen-Tests gratis geben. Für Menschen in Gesundheitsberufen wie auch für erkrankte Personen soll es die Möglichkeit geben, sich auch öfter testen zu lassen: “Das heißt im Großen und Ganzen, wer einen kostenlosen Test braucht, der bekommt ihn auch.” Mit “im Großen und Ganzen” sind offenbar aber nichtsymptomatische Ungeimpfte nicht gemeint – sie werden selbst bezahlen müssen, so sie mehr als diese 10 Tests benötigen. Im Mai soll diese Regelung dann erneut evaluiert werden. Österreich hat bisher rund 16-Mal so viele Tests durchgeführt wie das 10-fach bevölkerungsreichere Deutschland.

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