Durch zielgerichtetes Denken lassen sich alle guten Vorsätze realisieren

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Ärztlicher Ratschlag zum Glücklichsein

Durch zielgerichtetes Denken lassen sich alle guten Vorsätze realisieren

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Zu Neujahr gibt es stets viele Glückwünsche und Prophezeiungen. Doch ob es ein gutes oder ein schlechtes Jahr wird, hänge ganz allein von einem selbst ab, sagt die Medizinerin Dr. Katharina Schmid und rät allen “Wochenblick”-Lesern, hinsichtlich guter Vorsätze ihr Gehirn und ihre Gedanken zu beeinflussen.

Das sei nicht so schwer, wie man vielleicht glauben könnte. „Positiv denken“ heißt die Devise, vereinfacht ausgedrückt, wobei die von Dr. Schmid propagierte Methode schon zielgerichteter ist, wie bei einem Gespräch in Linz deutlich wurde.

Auch Wissenschaft setzt auf Heilkraft der Gedanken

Denn wer ein glückliches und zufriedenes oder auch auch ein gesundes Dasein für sich beanspruchen möchte, der muss sich auf seinen jeweiligen Wunsch – den Dr. Schmid Zielbild nennt – konzentrieren, bis das Gehirn die Phantasie im Moment der inneren Vorstellung nicht mehr von der Wirklichkeit unterscheiden könne.

„Wer das für Humbug hält, der irrt“, sagt Dr. Schmid. Denn durch dieses gezielte Denken würden neurobiochemische Prozesse angeregt, die zur Erreichung des gewünschten Ziels führen, was auch die Wissenschaft mittlerweile bestätige. Diese setze auch immer stärker auf die Heilkraft der Gedanken.

„Es ist enorm, wie weit die Heilkraft zielgerichteter Gedanken mittlerweile reicht“, konstatiert die Medizinerin: „So ist es inzwischen erwiesen, dass sich auf diese Weise auch die Genregulation verändern lässt. Wenn in unseren Genen zum Beispiel erblich bedingt eine Krebserkrankung angelegt ist, entscheiden wir durch unsere Gedanken darüber mit, ob diese Krankheit ausbricht oder nicht.“

Man soll sich seine Probleme schön denken

Da sollte es eigentlich ein Leichtes sein, auch unseren Wunsch nach einem glücklichen Jahr zu realisieren, indem man sich auf seine jeweiligen Problemfelder konzentriert und zielgerichtet schön denkt. Dabei sollte man aber keinesfalls sagen: Ich will nicht immer nur unglücklich sein. Richtigerweise muss man sich in einem solchen Fall vorreden, dass man glücklich ist, bis es auch das Gehirn versteht.

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