Ein Unternehmen mit Mühlviertler Tugenden für sicheres Wohnen

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Fenster- und Türen höchster Qualität

Ein Unternehmen mit Mühlviertler Tugenden für sicheres Wohnen

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Die Redewendung, jemanden sei etwas in die Wiege gelegt worden, trifft auf andere Unternehmer wohl eher zu als auf Peter Kraml. Der 44-jährige Mühlviertler ging im Leben stets seine eigenen Wege, landete schlussendlich jedoch trotzdem im Metier des Vaters – und das mit großem Erfolg.

Ein Bericht von Chefredakteur Christian Seibert

Betritt man den Firmensitz von „Peter Kraml, Fenster & Haustüren“ in Pasching, wird einem schnell klar, dass es sich hier um einen echten oberösterreichischen Familienbetrieb handelt. Seine Ehefrau Tatjana hilft im Büro, doch vieles macht der Einzelunternehmer selbst.

Sicherheitsbedürfnis steigt

Davon konnten sich auch mein Fotograf und ich überzeugen, als wir im Türen-Schauraum eintrafen und der Unternehmer am Ende eines 12-Stunden-Tages noch zwei interessierte Kunden bei der Auswahl der richtigen Eingangstür beriet. Aus dem 44-jährigen Wahl-Paschinger sprüht es förmlich heraus, wenn er über die Entwicklung seines Betriebs spricht: Waren es 2011, im ersten Jahr seines Bestehens, noch 90 Türen, die verkauft und teilweise montiert wurden, konnte man sich mittlerweile auf 400 Türen pro Jahr steigern.

„Die Menschen in Oberösterreich haben ein anderes Sicherheitsbedürfnis als noch vor einigen Jahren“, attestiert Kraml auch eine Veränderung in der gesellschaftlichen Befindlichkeit. Der Auswahl der richtigen Türen werde nun eine deutlich größere Bedeutung beigemessen als noch in der Vergangenheit. „Die Optik muss natürlich passen, aber die Sicherheitsaspekte einer Eingangstür werden immer wichtiger“, betont Kraml. Gerade Neukunden würden immer öfter als Kaufargument angeben, dass in der Nachbarschaft oder im familiären Umfeld eingebrochen worden sei.

Qualität und Mühlviertler Arbeitseifer: Bei der Wahl der Hersteller der Produkte setzt Peter Kraml auf die höchsten Qualitätsstandards. Seine Kunden wollen gut und sicher in ihrem Eigenheim leben.

Erfolge im Online-Marketing

An diese neuen Kunden kommt der Unternehmer vor allem durch Mundpropanda von zufriedenen Türenbesitzern, die bereits in der Vergangenheit auf die Dienste des Unternehmens vertrauten. „Die Empfehlung durch Bestandskunden ist von essentieller Bedeutung, aber auch für kleine Betriebe erlangt die Werbung im Internet einen immer größeren Stellenwert“, streicht Kraml die Wichtigkeit des Online-Marketings für seinen Betrieb heraus. Vor allem in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram ist das kleine Unternehmen besonders aktiv, um neue Kundenschichten zu erschließen. Erste Erfolge im Online-Marketing haben sich dadurch bereits eingestellt.

Das Unternehmen, das 90 Prozent seiner Türen und Fenster in Oberösterreich verkauft und montiert, konnte auch Aufträge aus den anderen Bundesländern Österreichs und sogar aus Deutschland und Tschechien an Land ziehen. „Hauptsächlich geht es ins benachbarte Ausland, aber zuletzt konnten wir auch einen Kunden aus Ghana für eine Fensterlieferung gewinnen“, zeigt sich der Inhaber über die Expansion seines Unternehmens erfreut.

Mit Spezialisierung genau richtig gelegen

Neben dem Sitz in Pasching hat das Unternehmen noch einen Schauraum in Aigen-Schlägl und ein Lager in Linz-Urfahr. Anfangs führte man auch Innentüren, doch diese wurden aus wirtschaftlichen Überlegungen aus dem Produkt-Portfolio gestrichen. Mit der Spezialisierung auf Eingangstüren habe der Betrieb jedoch absolut auf das richtige Pferd gesetzt, betont der Firmeninhaber. Um Qualität und Sicherheit von Türen und Fenstern sicherzustellen, unterstützen den Firmenchef zwei Monteure. Seine Frau kümmert sich um die kaufmännischen Belange, er selbst agiert als Mädchen für alles, seine Hauptaufgabe ist jedoch der Verkauf.

Als Arbeitgeber pflegt der Wahl-Paschinger einen freundschaftlichen Umgang mit seinen Mitarbeitern. „Die Freude an der Arbeit darf nicht zu kurz kommen, nur so kann man auch Erfolg haben“, beschreibt Kraml seinen Führungsstil. Kommen wir auf die Sache mit der Wiege zurück: Peters Vater, Kurt Kraml, führte ebenfalls einen Fenster- und Türenbetrieb in Linz-Urfahr, der Junior wollte jedoch seine eigenen Erfahrungen in der Wirtschaftswelt machen.

Stolzer Familienvater

So war Kraml nach absolvierter Tourismusfachschule unter anderem im Verkauf tätig, um schlussendlich doch in der Branche des väterlichen Betriebs zu landen. „Das war nicht immer einfach, aber unsere Unstimmigkeiten sind ausgeräumt“, resümiert der Unternehmer. Privat gehört sein Herz Ehefrau Tatjana und seinen drei Kindern. Auf den dreijährigen Sohn folgten ein Jahr später Zwillingsmädchen, die den 44-jährigen stolzen Familienvater in Trab halten.

Peter Kraml kommt ursprünglich aus Aigen-Schlägl, mit seiner Frau und den Kindern hat er sich aber in Pasching niedergelassen. Mit dem Mühlviertel besteht für den Geschäftsmann jedoch nach wie vor eine tiefe Verbundenheit, wie ich im heiteren Nachgespräch in Erfahrung bringen konnte. Aber auch, wenn diese Verbundenheit nicht betont worden wäre, alleine durch die Grundtugenden des sympathischen Firmeninhabers wird die Zugehörigkeit zum Mühlviertel mehr als deutlich.

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