Erzwungene Klimaneutralität: Drastische CO2-Reduktion gegen warme Nächte

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Wollen sie uns bald auch noch die Luft zum Atmen nehmen?

Erzwungene Klimaneutralität: Drastische CO2-Reduktion gegen warme Nächte

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Die Medien trommeln wieder für den Klimawandel und die “Klimaneutralität”. Mit einem panischen Artikel heizen die heimischen Medien den Menschen wieder einmal so richtig ein. Die Klimakrise, also der menschengemachte CO2-Ausstoß sei schuld an den wärmen Nächten mit Temperaturen über 20 Grad – diese tropischen Nächte sozusagen. Nächte würden sich stärker aufheizen als die Tage. Es sei ein klarer Fall für die drastische Reduktion des CO2-Aussoßes – bis 2050 müsse man klimaneutral werden. Die Nächte, die in dicht besiedelten Städten wie in Wien heißer sind als in ländlichen Gebieten, zeigen aber eindeutig, wie stark die innerstädtische Bodenversiegelung die Wärme speichert.

Die Hitzewarnungen gehen in die nächste Runde. Momentan wird in der heimischen Medienlandschaft kein Tag ausgelassen, um vor der Tropenhitze zu warnen. Plötzlich sei schon länger ein Phänomen zu beobachten. Die vom menschlichen CO2-Ausstoß ausgelöste Klimaerwärmung lasse nämlich die Temperaturen in den Nächten stärker ansteigen als untertags. Als Grund käme nur der Treibhausgasausstoß in Frage. Denn, ein Teil der Wärmestrahlung der von der Erde aufsteigt werde zurück zur Erdoberfläche gelenkt und diese erwärme sich dadurch.

Erwärmung wird auf Ausstoß von CO2 zurückgeführt

Jetzt kommt es aber: In dicht besiedelten Innenstädten, wo sich durch verbaute Gebiete, Beton und Asphalt die Wärme dementsprechend gut speichert und es deshalb auch nachts kaum abkühlt, wird der Klimawandel auf den Ausstoß von Treibhausgasen zurückgeführt. Nicht aber auf die Bebauung und Wohndichte in derartigen Großstädten. In einer Stadt mit Tallage würden sich die Tage rasch erwärmen, die Temperaturen nachts aber auch wieder gut abkühlen. Hier müsse man mit einer größeren Anzahl wärmerer Tage rechnen.

Innerstädtische Bodenversiegelung sorgt für Tropennächte

Sieht man sich das hier verwendete Diagramm des ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) genau an und schwenkt man etwa von Wien auf Innsbruck um, zeigt sich eindeutig, dass die innergroßstädtische Bodenversiegelung an der gestiegenen Zahl der sogenannten Tropennächte schuld ist. Das Diagramm zeigt einen Zeitraum von 1950 bis 2022.

Dass in den letzten Jahren die Natur den bebauten Gebieten immer häufiger zum Opfer fällt, wird geflissentlich übergangen. Spannend sind diese Erklärungen für die regionalen Unterschiede der Erwärmung allemal. Der Trend “Landflucht” – also weg vom Landleben hin zur sogenannten “Smart City” sei keinesfalls an diesen städtischen Hitze schuld. Natürlich nur der CO2-Ausstoß und der müsse unbedingt drastisch reduziert werden.

Eigentlich ist Hochsommer

Es ist nicht zu glauben, aber eigentlich herrscht gerade Hochsommer. Da sollten heiße Tage und auch warme Nächte eigentlich keine Seltenheit sei. Im Gegenteil: der Sommer sollte sich durch strahlend blauen Himmel, Sonne und heiße Temperaturen auszeichnen. Die Kinder sollten die Ferien genießen, die Bäder und Seen sollten voll sein und gemütliche Grillabende bis spät in die Nacht sollten an der Tagesordnung sein. Früher begann die Badesaison mit Anfang Mai und endete erst im September. Meldungen über “Rekordhitze” gab es immer wieder, wie etwa hier in einem heimischen Medium.

Radikale Reduktion des CO2-Ausstoßes

Wenn da nicht dieser bedrohliche Begriff des menschengemachten CO2-Ausstoßes in der Luft liegen würde. Der sogenannte Treibhauseffekt, der zur extremen Klima- und Erderwärmung führt, wodurch das Leben – wenn überhaupt – nur mehr mit schlechtem Gewissen genossen werden darf. Doch die Globalisten setzen alles daran, den Great Reset voranzutreiben. Die große Agenda 2030 und bis zum Jahre 2050 die radikale Reduktion des CO2-Ausstoßes bis hin zur gänzlichen Klimaneutralität müssen vollzogen werden. Alle Kollateralschäden von Enteignung bis Bauernsterben eingepreist.

Wollen sie uns die Luft zum Atmen nehmen?

Von Photosynthese ist den Medien keine Rede mehr. Aber nur mal so nebenbei: Durch die Photosynthese stellen Bäume aus CO2 Sauerstoff her. Bäume holen das Treibhausgas CO2 aus der Luft und speichern es. Heraus kommt dabei Sauerstoff: und zwar für uns Menschen! Was passiert also, wenn man den CO2-Ausstoß drastisch reduziert? Sie nehmen uns wirklich alles, offenbar auch noch die Luft zum Atmen.

Hier ein Beitrag aus dem Mainstream, der die Photosynthese in knapp einer Minute erklärt:

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