Fehlerhafte PCR-Massen-Tests: Der Weg, die Pandemie am Leben zu erhalten

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Ungenau und ohne diagnostischen Nutzen

Fehlerhafte PCR-Massen-Tests: Der Weg, die Pandemie am Leben zu erhalten

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Ob millionenfaches Testen von asymptomatischen Personen etwas zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beitragen könne, wurde schon von Beginn an stark bezweifelt. Nicht nur, dass die Tests zu ungenau und damit die Fehlerquote viel zu hoch sei. Auch für die Diagnostik, also ob jemand krank ist oder nicht, ist der Test nicht aussagekräftig. Dennoch wurde Österreich mit einem – auf der ganzen Welt – unvergleichlichen Testregime überzogen, das vielleicht höchstens noch von China oder Nordkorea übertroffen wurde.

Beliebige Resultate

Schon der Erfinder der PCR-Tests Kary Mullis und sein Kollege Michael Smith, die dafür 1993 den Nobelpreis für Chemie erhielten, hatten lange, bevor die Tests durch Corona in aller Munde und auch Nase waren, über deren Vor- und Nachteile ausführlich gesprochen. Dabei vielen auch Sätze wie: “Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.” – “Die Messung ist nicht exakt.” – “PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.” Für die Diagnostik, ob jemand krank oder gesund ist, also ungeeignet. Denn so Mullis, mit dem PCR-Test könne man nahezu jedes Virus bei jedem Menschen finden, wenn man den Test dementsprechend macht.

Wie viele Zyklen?

Denn der Eigenart der PCR-Tests nach werden die gefundenen Virenproben in Zyklen vermehrt, um deren Vorhandensein nachweisen zu können. Eine zyklische Verdoppelung von gefundenem Viruserbgut also. Dabei muss auch nicht das gesamte Virus vorhanden sein, sondern es genügen Teile davon. Somit sagt der Test schlussendlich nichts darüber aus, ob jemand infiziert oder krank ist bzw. ob er andere anstecken könnte, sondern nur, dass die entsprechende Person mit dem Virus irgendwann einmal in Berührung gekommen ist.

Dabei wurde auch während der sogenannten Pandemie mehrmals die Zahl der Replikationszyklen angepasst. Etwa für die Olympischen Winterspiele Anfang diesen Jahres wurden von der chinesischen Regierung die CT-Werte von 40 auf 35 gesenkt. Hingegen galt in Österreich und in vielen europäischen Ländern lange ein CT-Wert von 30 als “magische ” Grenze, bis man diese ebenfalls Anfang 2022 auf 40 erhöhte.

Keine Unterscheidung von Virusvarianten

Während man in Österreich das 3G- und 2G-Regime verschärfte und auf die Impfpflicht zusteuerte, wurden in den USA im Sommer 2021 die Notfallzulassungen für die PCR-Tests durch die US-Gesundheitsagentur CDC nicht mehr verlängert. Als Begründung führte man gegenüber der FDA (U.S. Food and Drug Administration) als zuständige Behörde an, dass eine Neubewertung und Verifizierung der gewählten Tests vor ihrer klinischen Anwendung empfohlen werde. Zudem sollte verstärkt auf die Anwendung der Multiplex-Methode gesetzt werden, das diese den Nachweis und die Unterscheidung von Sars-CoV-2 und Influenzaviren erleichtern könne.

Obwohl “Faktenchecker” dies zuvor immer wieder verneint und auch Wochenblick dafür bereits im Jänner 2021 zurechtgewiesen hatten, gab die CDC praktisch zu, dass eine Unterscheidung unterschiedlicher Viren zuvor also nicht oder zumindest nur ungenau möglich gewesen war. Dies wäre auch eine Begründung dafür, unabhängig von untauglichen Masken und Abstandhalten, dass die Grippe- bzw. Influenzawelle im Winter 2020/21 komplett ausgefallen war – wurden diese einfach auf Corona aufgeschlagen? In Österreich focht dies aber niemanden an, es wurde weiter gebohrt und gegurgelt.

WHO verabschiedete sich von unspezifischen Tests

Genauso wenig interessierte sich die schwarz-grüne Regierung oder ihre “Expertinnen und Experten” für die Empfehlungen der WHO, die zwar zuvor 2020 völlig unspezifische Tests selbst empfohlen hatte – Wochenblick berichtete zeitnah – aber auch im Sommer 2021 zurückruderte und von Massentests für Asymptomatische abriet. Denn diese Personen würden einerseits kaum zur Verbreitung des Virus beitragen und andererseits solle man verstärkt auf Diagnostik und die Testungen von Symptomatischen setzen – so dann die WHO, die von den Tests dennoch nicht ganz lassen konnte. Aber Tests sollte es – so die Empfehlung – dort geben, wo sie am effizientesten für die öffentliche Gesundheit wirken. Getestet werden sollten vor allem jene, bei denen aufgrund von Symptomen der Verdacht auf COVID-19 besteht – unabhängig von ihrem Impfstatus oder ihrer Krankheitsgeschichte.

Problem der falsch Positiven

Hatte sich bei der Bill-Gates-finanzierten WHO endlich herumgesprochen, dass man mit den sinnlosen Empfehlungen das letzte bisschen Reputation verspielt hatte? Denn die Flucht nach vorn und die Absage an ein massenhaftes Dauertesten kam nicht von ungefähr und auch Politik und Mainstreammedien konnten teilweise nur mühsam den Deckel auf den Skandalen halten. Denn was Maßnahmenkritiker, Mediziner und Wochenblick schon von Beginn an gesagt hatten, ließ sich nicht mehr verbergen.

Schon Monate zuvor, im September 2020, hatte der ehemalige Forschungsleiter von Pfizer, Dr. Mike Yeadon für Aufsehen gesorgt und erklärt, dass 90 Prozent der positiven PCR-Tests falsch seien und dass die zweite Welle somit nur herbeigetestet wurde und nie wirklich existiert hatte. Doch hierzulande wurde dies alles – auch mit Hilfe des Staatsfunks ORF und den regierungshörigen Inseratenmedien völlig ignoriert. Der Schaden für den Steuerzahler allein für die Massentests beträgt mehrere Milliarden Euro.

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