FPÖ fordert Aufklärung: Impf-Zwang sorgte in Europa für Geburtenrückgang

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Gesundheitsminister soll dringend Antworten liefern

FPÖ fordert Aufklärung: Impf-Zwang sorgte in Europa für Geburtenrückgang

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Eine neue Anfrage des freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Peter Schmiedlechner sorgt für Aufsehen. Es geht um die Covid-19-Impfung für Schwangere und Stillende. Darin stellt der Abgeordnete nicht nur die Frage, wie schädlich die Corona-Impfung für Schwangere und deren Kinder tatsächlich ist, sondern auch, ob die Impfung etwas mit dem Geburtenrückgang zu tun hat.

Riesiger Impf-Druck auf Schwangere

Es ist ein sehr emotionales Thema und es erstaunt, mit welcher Acht- und Herzlosigkeit die Regierung in dieser sensiblen Lage mit Schwangeren umging. Jeder der im Biologie-Unterricht aufgepasst hat, weiß dass Schwangere etwa weder rohen Fisch essen sollten, noch Alkohol trinken dürfen oder Rauchen sollten. Selbst banalere Dinge wie Kaffee trinken oder Haare färben sollten in dieser Zeit vermieden werden.

Umso heftiger war es, als die Regierung verkündete dass sich gerade Frauen in dieser Situation besser früh als spät gegen Corona impfen lassen sollten. Selbst eine eigene Werbekampagne wurde gefahren. Die ganze Corona-Hysterie ging sogar so weit, dass Schwangere selbst im Kreißsaal die Maske tragen mussten und lediglich von einer Person, später von der “engsten Familie” besucht werden durften (natürlich nur sofern diese einen aktuellen negativen Nasenbohrer-Test bei sich hatten).

Beleidigende Aussagen in den Krankenhäusern wie folgende, waren keine Seltenheit:

“Jemanden wie Sie sollte ich gar nicht behandeln.”
“In unserem Krankenhaus betreuen wir nur noch geimpfte Schwangere.”
“Nur geimpfte Männer dürfen ihre Frauen zur Geburt begleiten.”

Mut-Anfrage von Schmiedlechner

Die Anfrage des FPÖ-Nationalrats Peter Schiedlechner an den grünen Gesundheitsminister Johannes Rauch hat es in sich. Darin stellt der Freiheitliche mehrere Fragen, die bis dahin als Tabu galten, konkret zur Impf-Thematik in Zusammenhang mit Schwangeren, Stillenden und deren Kindern. Für die Regierung, die dieses Impf-Dogma initiierte, galt lange die Formel “Alles ist sicher – Bedenken sind irrational”. Doch nun wo Impfnebenwirkungen endlich anerkannt werden, scheint nun der nächste Dammbruch bevorzustehen: Nämlich der Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und dem Geburtenrückgang.

Schmiedlechner stellt an den Gesundheitsminister mehrere Fragen. Darunter etwa:

  • Warum werden in Österreich die Corona-Impfungen für Schwangere und Stillende empfohlen?
  • Werden bis zur Klärung des Geburtenrückgangs die Corona-Impfungen für Schwangere und Stillende ausgesetzt?
  • Wie erklärt das Bundesministerium den Rückgang an Geburten in allen Ländern mit einer hohen Impfrate gegen Covid-19?
  • Auf welche Daten stützen Sie Ihre Schlussfolgerung, dass der Einsatz der Corona-Impfstoffe für Schwangere sicher ist?
  • Auf welche Daten stützen Sie Ihre Schlussfolgerung, dass der Einsatz von Corona-Impfstoffen die Empfängnisfähigkeit (Fruchtbarkeit) der Frauen nicht negativ beeinflusst?
  • Auf welche Daten stützen Sie Ihre Schlussfolgerung, dass der Einsatz der Corona-Impfstoffe für die gestillten Kinder sicher ist?

Wochenblick berichtet bereits seit geraumer Zeit über die Gefahren des Impf-Experiments für Schwangere:

Stichwerbung für Schwangere

In Österreich wurde großflächig für die Corona-Impfungen während der Schwangerschaft Werbung gemacht. Sogar TV-Werbungen sollten die Frauen von Stich überzeugen. Bis vor wenigen Tagen lautete die Empfehlung des Nationalen Impfgremiums: „4. Corona-Impfung für alle ab 12 Jahren“. Gleichzeitig wurden immer mehr Stimmen laut, welche vor den Unsicherheiten und Risiken einer Impfung gegen Covid-19 warnten, erst recht in der Schwangerschaft. Vor allem bei Schwangeren und Stillenden gibt es große Bedenken, weil die Daten eher deren Gefährlichkeit abbilden als deren Nützlichkeit.

Screenshot der Internetseite des Landes Tirol (Bildzitat): Bis heute kursieren Bilder wie diese auf den offiziellen Internetseiten der Ministerien und Länder.

Hebammen meldeten Bedenken an

217 österreichische Hebammen haben sich deshalb an den Bundespräsidenten, an die Bundesregierung, an die Landeshauptleute sowie an alle Abgeordneten und andere Politiker gewandt, um den Zuständigen ihre Bedenken zu den Impfungen von Schwangeren und Stillenden zu unterbreiten.

Ein Ausschnitt des Briefes:

Als Hebammen haben wir gemäß §6 HebG „das Wohl und die Gesundheit der Schwangeren, Gebärenden, Wöchnerinnen und Mütter sowie der Neugeborenen und Säuglinge unter Einhaltung der hierfür geltenden Vorschriften und nach Maßgabe der fachlichen und
wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen zu verfahren.
Der Ethik-Kodex des Österr. Hebammengremiums „basiert auf der Anerkennung der Würde
eines jeden Menschen und strebt das Einhalten von Menschenrechten, Selbstbestimmung und Gleichheit im Gesundheitswesen an.

Geantwortet hat der Gesundheitsminister am 18.3.2022. Damals hieß es salopp, auf die Frage ob er Verständnis für die Bedenken der Hebammen habe:

Aufgrund der eindeutigen Datenlage und der weltweit bereits mehr als 8 Milliarden verabreichten Impfungen kann ich Bedenken betreffend der Sicherheit der Corona-Schutzimpfung nicht teilen.

Johannes Rauch

Wochenblick berichtete bereits im Jänner über den Brief der Hebammen:

Bedenkliche Gesundheitsdaten mahnen zur Vorsicht

Obwohl alle Hersteller von C19-Impfstoffen in ihren klinischen Versuchen Schwangere ausschlossen, wurden sie danach zuerst off-label, aber dann immer offizieller empfohlen. Nationale Impfgremien scheuten sich nicht, auch Schwangeren und stillenden Müttern ohne jegliche Daten zur Impfung zu raten. Bei vielen Mitgliedern dieser Gremien gabt es allerdings krasse Interessenskonflikte und finanzielle Verbindungen zur Impf- und Pharmaindustrie.

Wie Rechtsanwältin Brigitte Röhrig berichtet, hat die Europäische Medizinagentur ihre Empfehlungen so abgeändert, dass die Präparate von Moderna und Pfizer während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden können.

Zuvor beinhaltete die Regelung ausdrücklich die Information, dass hinsichtlich der Anwendung in der Schwangerschaft nur begrenzte Erkenntnisse vorliegen und eine Verabreichung “nur in Betracht gezogen werden (sollte), wenn der potenzielle Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und Fötus überwiegt“. Für die Stillzeit wurde die Angabe gemacht, dass nicht bekannt sei, ob die Injektion in die Muttermilch übergehe.

Trotz hoher Fehlgeburten-Raten werden Schwangeren in Österreich seit Mai 2021 die experimentellen Spritzen verabreicht:

Dann wurde der Satz eingefügt: „Comirnaty / Spikevax kann während der Schwangerschaft /Stillzeit verwendet / angewendet werden.“

Doch dann kam die 180° Wende: Die britische Regierung hat ein Dokument ans Licht gebracht, in dem empfohlen wird, schwangeren und stillenden Frauen den Impfstoff Covid von Pfizer/BioNTech nicht zu verabreichen. Das Dokument enthält einen Absatz, in dem es heißt:

Im Zusammenhang mit der Bereitstellung gemäß Verordnung 174 wird davon ausgegangen, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine ausreichende Gewissheit über die sichere Anwendung des Impfstoffs bei schwangeren Frauen gegeben werden kann: Die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter könnte jedoch unterstützt werden, sofern die Angehörigen der Gesundheitsberufe angewiesen werden, vor der Impfung eine bekannte oder vermutete Schwangerschaft auszuschließen. Frauen, die stillen, sollten ebenfalls nicht geimpft werden. Diese Einschätzungen spiegeln das Fehlen von Daten zum gegenwärtigen Zeitpunkt wider und spiegeln keinen spezifischen Befund wider, der Anlass zur Sorge gibt.

Damit wurde es offiziell: Frauen sind laut den internationalen Datenbanken von Impf-Nebenwirkungen erheblich stärker betroffen als Männer, nämlich zu fast 70 Prozent. Mittlerweile ist auch mehr als klar, dass sich die Covid-19-Impfungen stark negativ auf die Geburtenzahlen auswirken. International sind Rückgänge von Lebendgeburten um bis zu einem Viertel zu beobachten. Deshalb raten immer mehr Länder von Impfungen während der Schwangerschaft aber auch von stillenden Mütter ab.

Der Screenshot aus der EMA-Datenbank zeigt, um wie viel mehr Frauen von Nebenwirkungen von Pfizers “Impfstoff” betroffen sind als Männer:

Angesichts all dieser Daten zu den Impfnebenwirkungen und negativen Folgen auf Geburten ist eine Impfung von Frauen unterhalb von 60 offenbar vollkommen unverantwortlich. Abgesehen davon gibt es mehr als genug Daten, die eingeschränkte Wirksamkeit und zunehmenden Schaden für alle spätestens ab der dritten Dosis beweisen.

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