Gegen alle Fakten: Gesundheitsminister behauptet, Impfung stärke das Immunsystem

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FPÖ-Anfrage zu Immunschwäche durch mRNA-Injektionen

Gegen alle Fakten: Gesundheitsminister behauptet, Impfung stärke das Immunsystem

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Inhalt

Erst kürzlich berichtete Wochenblick über die Anzeige, die der FPÖ-Abgeordnete Mag. Gerald Hauser bei der Staatsanwaltschaft wie auch der Ärztekammer einbrachte. Es ging darin um die menschenverachtenden Äußerungen der Mediziner in der Facebook-Gruppe rund um Kammerpräsidenten Thomas Szekeres. Jetzt liegt dem Wochenblick die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage an den ehemaligen Gesundheitsminister Mückstein zu den Impfungen vor. Diese kann man nur als skandalös bezeichnen, denn der aktuelle Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne), der die Fragen nun beantwortete, scheint hier bewusst Unwahrheiten zu verbreiten. Er behauptet, die Gentechnik-Injektionen würden das Immunsystem stärken. Wie Wochenblick berichtete, verdichten sich allerdings die Hinweise, dass es sich genau andersherum verhält: Die “Impfungen” erzeugen eine Immunschwäche!

Der freiheitliche NAbg. Mag. Gerald Hauser hat im Zuge der Corona-Krise in Nationalratsreden schon oft auf die Unwirksamkeit der Gentherapien gegen Covid-19 und auch deren Gefährlichkeit hingewiesen. Im Februar stellte er eine Anfrage an den damaligen Gesundheitsminister Mückstein, in der er über 1.000 Studien anführte, die das belegen (Wochenblick berichtete). Und das im November des Vorjahres erschienene Buch “Raus aus dem Corona-Chaos“, dass Hauser gemeinsam mit dem erfahrenen Mediziner und Notarzt Univ. Doz. Dr. Hannes Strasser geschrieben hat, soll als medizinischer und politischer Ratgeber dienen.

Drastisch gesteigertes Infektionsrisiko nach mRNA-Spritze

In der aktuellen Anfrage bezog sich Hauser auf eine Studie aus Dänemark, in der gezeigt wurde, dass die mRNA-Impfungen das Risiko einer Infektion mit Omikron sogar noch erhöhen, statt diese zu verhindern. Mag. Hauser stellt daher die Frage, ob die Präparate der Hersteller Moderna, Pfizer, Johnson & Johnson wie auch AstraZeneca womöglich das Immunsystem gewisser Bevölkerungsgruppen schwächen könnten und falls dem so sei, welche Gruppen das sind und ob für diese der entsprechende Impfstoff ausgesetzt werde.

Die Grafik aus der Studie zeigt, dass die Effektivität (y-Achse) der mRNA-Spritzen von Pfizer und Moderna gegen Omikron (senkrechte grüne Linien) über die Zeit (x-Achse) in den negativen Bereich abrutscht. Das bedeutet, dass das Risiko einer Infektion mit Omikron also sogar deutlich erhöht wird. Bei Pfizer hat bereits rund ein Drittel der Geimpften nach dem Ablauf von 30 Tagen eine negative Wirksamkeit. Nach 90 Tagen liegen dann alle tief im negativen Wirkungsbereich. Bei Moderna ist schon vom ersten Tag an ein sehr großer Teil im Bereich einer negativen Wirksamkeit. Nach 90 Tagen sind also alle Moderna-Gestochenen mehr gefährdet als Ungestochene.

Geimpfte Risikogruppe bei Omikron

Aufgrund dieser Studien-Ergebnisse will Hauser vom Gesundheitsminister wissen, ob die mRNA-Injektionen bei Omikron die Geimpften und in weiterer Folge durch mögliche Ansteckung auch die Ungeimpften gefährden. Er fragt, ob die genbehandelten Personen besonders geschützt werden müssen bzw. ob diese als Risikogruppe bei Omikron angesehen werde.

Gesundheitsminister behauptet Impfung würde schützen

Laut dem Gesundheitsminister schwächen die „Impfungen“ das Immunsystem nicht. Sie würden das Immunsystem anregen, „um eine entsprechende Immunantwort gegen das Coronavirus auszubilden, um im Falle eines Kontakts mit dem Virus selbst geschützt zu sein.“ Dabei scheint er ganz zu vergessen, dass diese Injektionen eben NICHT vor einer Ansteckung schützen können. Es gebe laut dem Gesundheitsminister keinen Hinweis darauf, dass immunkompetente und entsprechend den Empfehlungen geimpfte Personen ein erhöhtes Risiko hätten, an COVID-19 zu erkranken. Die Impfung schütze insbesondere vor schweren Erkrankungen und Tod, wird behauptet. Dass die mittlerweile vorherrschende und harmlose Omikron-Variante kaum schwere Verläufe oder gar Tod mit sich bringt, wie Wochenblick hier berichtete, wird dabei nicht erwähnt.

Lausige 10 Prozent “Schutz” nach 20 Wochen

Dass die „Schutzwirkung“ gegen eine Ansteckung mit Omikron bei doppelt Gestochenen nach 20 Wochen nur noch bei mickrigen 10 Prozent liegt, gibt der Gesundheitsminister auf Hausers Frage, wie lange der Schutz aufrecht bleibe, sogar zu. Wie lange die Immunität nach dem dritten Stich anhalte, sei derzeit nicht bekannt. Der Minister nimmt aber offenbar einfach an, dass die Immunität nach dem Drittstich nicht schwinden würde („waning immunity“). Er hält das für “unwahrscheinlich”.

Fragen ausweichend oder gar nicht beantwortet

Auf die Frage des Freiheitlichen Hauser, ab wann eine Herdenimmunität durch Infektion oder Impfungen angenommen werden kann, antwortete der Gesundheitsminister: “Es ist davon auszugehen, dass zur nachhaltigen Eindämmung des Infektionsgeschehens eine ausgeprägte Immunität bei über 90 % der Bevölkerung erforderlich ist.” Mit “es ist davon auszugehen” kann wohl nur gemeint sein: “man weiß es nicht”, will das aber so direkt nicht zugeben.

Hausers Frage zu den Prozentsätzten der Geimpften und Genesenen in den verschiedenen Altersgruppen blieb schlicht unbeantwortet. Und das gilt grundsätzlich auch für die letzte Frage nach Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen, die nicht auf der mRNA-Technologie basieren. Der Minister verweist nur auf die “einschlägig bekannten Datenbanken für medizinische Publikationen”.

Immunschwäche durch Impfungen

Wie Wochenblick zuletzt hier und hier berichtete, gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass die Gen-Stiche das Immunsystem immer weiter schwächen. Prof. Bhakdi oder DDr. Michael Haditsch warnen schon lange vor einer solchen Schädigung durch das gefährliche Spike-Protein. Dieses kann seine viel zu öft tödliche Wirkung auch durch die Infektion mit einer der Varianten entfalten, nicht nur bei sämtlichen “Impfungen” gegen Covid-19 – und das gilt auch für alle angeblichen Totimpfstoffe.

Schockierend war auch die Schilderung von Dr. Stephan Becker in der AUF1-Doku „Zeugen der Wahrheit“, der von einer Immunschwäche sprach, die durch die Impfungen ausgelöst wird – eine Art Impf-AIDS. Wochenblick berichtete auch über den sprunghaften Anstieg schwerer Erkrankungen wie Krebs beim durchgeimpften US-Militär. Und nur zur Erinnerung: das Virus stammt aller Wahrscheinlichkeit nach aus einem Biowaffenlabor in Wuhan, wie Wochenblick u.a. hier, hier und hier berichtete. Die mRNA-Technologie wurde von einer militärischen Forschungseinrichtung grundgelegt und mitentwickelt (Wochenblick berichtete). In beiden Fällen dreht sich alles um das Spike-Protein, da dieses der Schlüssel für das Eindringen in die Zellen ist…

Die parlamentarische Anfrage:

Beantwortung durch den Gesundheitsminister:

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