“Impf”-AIDS: Professor warnt vor Immunschwäche durch Gen-Spritze

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"Genozid aus Versehen"

“Impf”-AIDS: Professor warnt vor Immunschwäche durch Gen-Spritze

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Inhalt

In der aufrüttelnden AUF1-Doku „Zeugen der Wahrheit“ von Elsa Mittmannsgruber werden die Zustände während der „Pandemie“ von Menschen aus Gesundheitsberufen eindrücklich geschildert. Auch die vielen Nebenwirkungen sind ein zentrales Thema. Besonders schockierend sind dabei die Aussagen von Prof. Dr. Stephan Becker. Er spricht von V-AIDS – einer erworbenen Immunschwäche -, die durch die Gen-Stiche ausgelöst wird! Prof. Becker warnt vor einer „Nebenwirkungs-Pandemie“ und einem “Genozid aus Versehen”!

Therapie für den nächsten Gentechnik-Stich

Das angeborene Immunsystem wird durch die Gentechnik-Injektionen so geschwächt, dass die Behandelten häufiger infiziert werden, eher im Krankenhaus behandelt werden müssen und auch eine höhere Wahrscheinlichkeit haben zu versterben, erklärt der Chirurg und Facharzt für Traumatologie, Prof. Stephan Becker. Er hat sich daher zur Aufgabe gemacht, das Immunsystem von Menschen, die sich impfen lassen möchten, so aufzubauen, dass sie die Gentechnik-Behandlung besser vertragen. Er analysiert die Symptome der Impflinge nach der letzten Injektion und versucht, diesen entgegenzuwirken. Doch das werde mit jedem weiteren Gen-Stich schwieriger und die Symptome ließen sich auch nicht ganz verhindern. Seine Patienten würden ihm danach oft mitteilen: „Es ist besser, aber so ganz? Ich war trotzdem drei Wochen krank.“

V-AIDS: Erworbene Immunschwäche durch Impfung

Becker spricht in diesem Zusammenhang von einer neuen Erkrankung: V-AIDS. So wie man AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome = Erworbenes Immunschwäche-Syndrom) durch HI-Viren bekommt, entsteht V-AIDS durch „Vaccines“ – also die „Impfungen“. Becker untermauert seine Aussage damit, dass dieses Phänomen auch bereits in einigen Studien beschrieben wurde. Bei Zunahme der Anzahl an Gen-Stichen sei ein Zusammenbruch des Immunsystems möglich. Bei einer Erkrankung ähnlich wie AIDS werde es dann „schon ein bisschen schwieriger, da was zu machen“, erklärt Becker und betont die Wichtigkeit eines starken Immunsystems.

Immunschwäche: medizinisches „Ende der Fahnenstange“

Aktuelle Daten aus England würden zeigen, dass die Gentherapierten ein höheres Risiko haben, im Krankenhaus zu landen und an Corona zu versterben als Vermeider des Gentechnik-Experimentes. Diese Daten belegen, dass „ab 40, 50 das Risiko höher ist bei Geimpften als bei Nichtgeimpften“, erklärt Becker und zeichnet ein Horrorszenario, das möglicherweise bald auf uns zukommt: Sollte das Immunsystem tatsächlich mit jeder Impfung weiter geschwächt werden, sei auch medizinisch irgendwann „das Ende der Fahnenstange“ erreicht. „Aber wie gesagt, da gibt es Studien dazu, die jetzt aber auch erst ein, zwei Wochen alt sind und die natürlich noch nicht diskutiert wurden, belegt und zerrissen wurden usw., aber falls das wahr sein sollte, wird’s auch medizinisch schwieriger werden, das alles zu behandeln.“

Völkermord “aus Versehen”

„Und wenn jetzt da rauskommt, dass aus Versehen ein Genozid möglich wäre, müssen wir als Ärzte, World Council for Health und vielen anderen Gruppen uns überlegen, wie wir das verhindern können“, spricht Prof. Becker das beinahe Undenkbare an. Momentan habe man noch genug Medikamente, doch „zwischendurch gab’s mal einen Engpass.”

Nebenwirkungs-Pandemie kommt, wenn man so weitermacht

Man habe neue Produktionsmöglichkeiten geschaffen, um diese Engpässe zu verhindern und zurzeit könne man auch noch viele Leute versorgen. Doch würden es noch viele mehr werden, stoße man an Grenzen. Wenn nur einer von Tausend schwere Nebenwirkungen habe, könne man das noch versorgen. „Aber wenn es jetzt 900 von 1.000 wären“, dann werde es ein „bisschen eng“. Die Krankenhäuser würden in diesem Fall zusammenbrechen, aber nicht wegen des Virus, sondern wegen dieser Immunkrankheiten, die so stark auftreten. „Das schaffen wir nimmer.“ “Aus medizinischer Sicht haben wir eine Nebenwirkungspandemie, die kommt, wenn man so weitermacht.”

Videoausschnit von Prof. Becker aus der AUF1-Doku:

Zur Person:

Prof. Stephan Becker ist orthopädischer Chirurg und Facharzt für Orthopädie und Traumatologie. Er war vier Jahre lang medizinisch-technischer Leiter am Institut für onkologische Virusforschung in Deutschland, ist seit 13 Jahren selbstständig und hat mehrere Praxen in und außerhalb Europas aufgebaut. Dort liegen die Schwerpunkte auf ganzheitlicher Medizin, Immunologie, Schmerztherapie, Virustherapie, Vorsorge, Ausleitung und jetzt auch auf Vorsorgetherapie und Ausleitung bei Impfschäden.

Ganze AUF1-Dokumentation: “Zeugen der Wahrheit”

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