Impf-Wirksamkeit bei Kindern gleich Null oder sogar negativ – RKI verschleiert

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Taschenspielertricks des Robert-Koch-Instituts:

Impf-Wirksamkeit bei Kindern gleich Null oder sogar negativ – RKI verschleiert

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Inhalt

Das Robert-Koch-Institut manipuliert offenbar weiterhin mit allen Mitteln, um die Nichtwirksamkeit oder gar Schädlichkeit der Covid-Impfstoffe zu verheimlichen. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen wurde eine sogar negative Impfeffektivität trickreich versteckt.

Von Daniel Matissek

RKI-Berichte: Null „Schutz“ durch Kinderimpfung

Die beiden letzten Corona-Wochenberichte des Robert-Koch-Instituts (RKI) (siehe hier und hier) verstärken erneut die Zweifel an dessen Glaubwürdigkeit: Die Angaben zur Effektivität der Corona-Impfung insbesondere bei Kindern lassen nämlich aufhorchen. In beiden Wochenberichten wird die Impfeffektivität bei Fünf- bis Elfjährigen mit Null angegeben, wie die von dem Twitterer und Blogger „Der subjektive Student“ veröffentlichte und mit Kommentar ergänzte RKI-Grafik eindrucksvoll zeigt:

Damit hätte die Impfung also keinerlei Auswirkungen auf die Corona-Infektionen. Dies erscheint durchaus plausibel – ebenso wie sogar eine mögliche negative Impfeffektivität, also eine Begünstigung der Infektionen durch die Impfung.

Finten im Kleingedruckten

So erklärt das RKI nämlich quasi im Kleingedruckten und „unter ferner liefen“, im Bereich „Erläuterungen“ einer separaten Excel-Datei, (die bezeichnenderweise nicht Bestandteil des Wochenberichtes ist, sondern nur separat heruntergeladen werden kann), dass die Graphik grundsätzlich gar keine negativen Werte aufzeigen kann: „Bei niedriger Effektivität kann es insbesondere bei niedrigen Fallzahlen zur Berechnung von negativen Werten kommen, diese werden mit 0 ausgewiesen.“ Höchstwahrscheinlich liegt sie jedoch bereits im negativen Bereich. Weiter heißt es in der Datei: „Schwankende wöchentliche Werte sprechen für eine mögliche Anfälligkeit der Effektivitätsberechnungen für Verzerrungen, die vermutlich den niedrigen wöchentlichen Fallzahlen geschuldet ist.”

Dies soll wohl bedeuten, dass die bekannten Fälle zu gering sind, um statistisch relevant zu sein. Damit drängt sich aber die Frage auf, warum das RKI nicht einfach sämtliche Zahlen veröffentlicht, um eine Bewertung zu ermöglichen? Der Grund dafür dürfte sein, dass mit der verschwindend geringen Infektionszahl in dieser Altersgruppe auch die Begründung für die Impfungen obsolet würde.

RKI-Schummelei im Regierungsinteresse hat Methode

Diese Unstimmigkeiten sind nur die neuesten Kritikpunkte an einem Institut, das seit Beginn der Corona-Krise durch unzählige Falschmeldungen und Intransparenz in seiner Methodik auffällt. Das ohnehin schwindende Vertrauen sinkt so noch weiter. Dies mag vor allem daran liegen, dass das RKI nicht unabhängig ist, sondern dem Bundesgesundheitsministerium untersteht, de facto also politisch kontrolliert wird. Dadurch steht es zwangsläufig in dem Verdacht, ein Instrument der Politik zu sein und der Vertuschung von deren Fehlern einen wissenschaftlich seriösen Anstrich zu liefern.

Eine weitere, allerneueste Absurdität leistete sich außerdem die deutsche Bundesregierung, indem sie einen Sachverständigenausschuss berief, der die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen bewerten soll. Diesem gehören jedoch genau die Personen an, die diese Maßnahmen befürwortet haben. Gegen diese Groteske erheben nun sogar mehrere Mitglieder des Ausschusses Einspruch.

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