Klagenfurt: Protest nach Attacke auf Jugendliche

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"Bundesamt für Remigration"

Klagenfurt: Protest nach Attacke auf Jugendliche

(C) Heimatkurier
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Aktivisten haben vergangenen Sonntag in Kärntenmit einer Banner-Aktion für Aufmerksamkeit gesorgt. Als Reaktion auf den rasanten Anstieg von Kriminalität durch Migranten forderten sie rasche Rückführungen. Die Aktivisten tauften das Bundesamt für Asyl kurzerhand zum “Bundesamt für Remigration” um.

“Wollen Zustände nicht schweigend hinnehmen”

Vorausgegangen war waren zahlreiche Straftaten durch Migranten in Kärnten. Die Aktivisten berichten: “Eine zehnköpfige Migrantenbande beraubt und verprügelt drei Teenager, ein marokkanischer Dieb stiehlt ein paar Stunden nach seiner Freilassung wieder, ein syrischer Messerstecher verletzt einen 15-Jährigen am Villacher Kirchtag. Wir wollen diese Zustände nicht mehr schweigend hinnehmen, und haben am Nachmittag des 7. August das ‘Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl’. und den “Verein Menschenrechte Österreich” besetzt und kurzerhand in ein “Bundesamt für Remigration” umgewandelt.

Übergriffe als Anlass für Protest

Der Protest richte sich vor allem gegen eine geplante Asylunterkunft im ehemaligen Gasthof Pöck in Klagenfurt sowie gegen die zahlreichen Übergriffe auf die einheimische Bevölkerung vergangene Woche, wie Medien berichten.

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