Linz: Afghane verkaufte bis zu 1600 Gramm Rauschgift

Beim Hauptbahnhof

Linz: Afghane verkaufte bis zu 1600 Gramm Rauschgift

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Erneut fallen mehrere Afghanen durch Drogenhandel auf! Im Rahmen einer Schwerpunktaktion am Freitag durch die Kriminalpolizei Linz wurden zwei Afghanen vor dem Hauptbahnhof ertappt. Der 18-jährige Verkäufer gestand, im Zeitraum von August 2017 bis April 2018 rund 1.400 bis 1.600 Gramm Marihuana öffentlich an verschiedenen Orten in Linz verkauft zu haben!

Als er erwischt wurde, hatte der Afghane gerade ein Paket mit mehr als 25 Gramm des Rauschgifts beim sogenannten Kärtnerauge einem ebenfalls 18-Jährigen Landsmann verkauft. Beide Personen wurden festgenommen.

An Minderjährigen vertickt

Der Verkäufer gestand zudem, die 25 Gramm Marihuana dem anderen Afghanen auf Kommissionsbasis gewinnbringend veräußert zu haben! Außerdem habe er einem Minderjährigen das Rauschgift überlassen.

Der Käufer hingegen gestand den öffentlichen Suchtgifthandel seit drei Monaten – ausschließlich in einem Linzer Park. Er habe jeden dritten Tag an zumindest zwei Laufkunden verkauft. Die Polizei stellte sowohl die Suchtmittel als auch das Bargeld sicher. Die beiden 18-Jährigen wurden in die Justizanstalt Linz gebracht.

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Rund um den Linzer Hauptbahnhof treiben Dealer ihr Unwesen. Der Linzer Polizei gelang es in den vergangenen Monaten, zahlreiche skrupellose Rauschgift-Händler dingfest zu machen!

Afrikaner und Afghanen beherrschen Dealer-Szene

An allen drei Linzer Drogen-Hotspots kam es in den vergangenen Monaten zu unzähligen Straftaten und Verhaftungen. So berichtete der „Wochenblick“ mehrmals über die skandalöse Situation im Hessenpark, wo auch alkoholisierte Randalierer ihr Unwesen trieben. Dank des Alkoholverbots durch die Stadtregierung hat sich die Lage dort inzwischen wesentlich beruhigt. Die Problemklientel hält sich jetzt zum Teil am Südbahnhofmarkt auf.

Am Hinsenkampplatz brachten vor allem afghanische Dealer ihr „Zeug“ an den Mann. Das Krempl-Hochhaus mit dem dahinter gelegenen Spielplatz, im Linzer Volksmund „Spinatbunker“ genannt, ist seit Jahren ein Sammlungspunkt für Drogenein- und verkauf. Dort treiben vor allem Schwarzafrikaner ihr Unwesen. Auch hier war der „Wochenblick vor Ort und berichtete umfassend.

Polizei kämpft mutig gegen Dealer

Laut im Frühjahr präsentierten Polizeinformationen hat die Drogenkriminalität seit 2015 in Oberösterreich um circa 50 Prozent zugenommen. Die Polizei geht jedoch in den letzten Monaten und Jahren besonders stark gegen Suchtgiftkriminalität vor.

Der „Wochenblick“ bringt die harten Fakten zum rigorosen Kampf der Behörden gegen die Dealer regelmäßig auf den Tisch.

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