OÖ: Polizist hatte seine Waffe „verborgt“ – jetzt droht ihm Entlassung

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Zahlung nicht angenommen

OÖ: Polizist hatte seine Waffe „verborgt“ – jetzt droht ihm Entlassung

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Jener Polizist und SPÖ-Mandatar, der behauptete, am Posten Sattledt einem vermeintlichen „Kollegen“ seine Dienstwaffe geliehen zu haben („Wochenblick“ berichtete), könnte nun schon bald seinen Job los sein.

Der langjährige Beamte hatte ausgesagt, die Dienstwaffe eines im Urlaub befindlichen Kollegen einem ihm unbekannten Beamten, der sie für einen Einsatz bräuchte, geborgt zu haben. Ohne den Namen zu notieren oder eine Quittung zu verlangen.

Blieb hartnäckig bei seiner Geschichte

Selbst als in die Öffentlichkeit gelangte, dass die Dienstwaffe von einem 17-jährigen Türken, der mit seiner Oma am Posten Sattledt putzt, gestohlen worden war, blieb der mittlerweile bereits suspendierte Polizist noch immer bei seiner Geschichte.

Entlassung wird gefordert

Um die Sache nun endgültig aus der Welt zu schaffen, bot der Beamte bei der öffentlichen Disziplinar-Verhandlung eine Zahlung von 3.000 Euro an. Doch das dürfte nicht reichen: Die Entlassung wird gefordert. Der Fall geht jetzt an das Bundes-Verwaltungsgericht in Wien, wo ein Einzelrichter in 2. und letzter Instanz entscheidet.

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