Philippinen: Frau enthauptet und Gehirn gegessen

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Dazu gab es Reis

Philippinen: Frau enthauptet und Gehirn gegessen

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Diese Geschichte ist grausam und grauslich gleichermaßen: Auf den Philippinen haben viele Leute seit Ende vergangener Woche wahrscheinlich kein Auge mehr zugemacht, nachdem die Nachricht von einem Kannibalen die Runde machte.

Ein 21-Jähriger hat mehreren lokalen Medien zufolge im Polizeiverhör gestanden, eine Frau gefesselt, enthauptet und ihr Gehirn gegessen zu haben. Die Polizei bat die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung des Opfers.

Dazu gab es Reis

Details zur Horror-Geschichte: Am Donnerstagmorgen wurde in der Nähe eines Friedhofes eine kopflose Frauenleiche gefunden. Sie trug eine Jeans, ihr Oberkörper war nackt. Sie lag auf dem Bauch, die Hände wurden ihr auf dem Rücken gefesselt.

Laut „Bild“-Zeitung wurde schnell ein 21-jähriger mit der Tat in Verbindung gebracht, der in seiner Nachbarschaft als „etwas irre“ gelten soll.

Der mutmaßliche Kannibale klang im Verhör wie jemand, der ganz banal darüber berichtet, was er zu Mittag beim Würstelstand gegessen hatte: Er sah die Frau in der Nähe des Friedhofes und schlug sie nieder. Dann habe er ihr mit der Sichel den Kopf abgetrennt und ihn mit nach Hause genommen, wo ihn dann der Hunger überkam. Also öffnete er den Schädel, nahm das Gehirn heraus, kochte und aß es. Dazu servierte er eine Schale Reis.

Englisch hat ihn irritiert

„Er sagte aus, dass die Frau englisch sprach und er sie deshalb töten musste. Das Englisch hat ihn wohl irritiert.“

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