Schädlich und ineffektiv: Professor stellt auf AUF1 schockierende Impfstudie vor

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Schädlich und ineffektiv: Professor stellt auf AUF1 schockierende Impfstudie vor

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Professor Dr. Andreas Sönnichsen gehört wohl zu den wenigen Medizinern, die sich von Beginn der sogenannten „Pandemie“ an äußerst kritisch zu den Covid-Beschränkungen der Regierungen und insbesondere zu den Impfkampagnen positioniert haben. Gemeinsam mit 16 anderen Ärzten, hat er nun eine Evidenzstudie zu den Covid-Impfungen erarbeitet, deren Resultate er kürzlich auf AUF1 TV ausführlich darlegte . Deren Ergebnis bestätigt erneut die erschreckende Unwirksamkeit und Schädlichkeit der Covid-Impfstoffe.

Seine Untersuchungen bestätigten laut Sönnichsen das, was im Grunde schon lange bekannt sei: Die Covid-Impfungen seien „hochgradig ineffektiv“, sie würden nicht vor Erkrankungen schützen und bestenfalls einige Personen vor schweren Krankheitsverläufen bewahren, wobei nicht einmal das zweifelsfrei erwiesen sei. Die Nebenwirkungsrate sei 60-fach, die Todesfallrate 20-fach höher als bei allen anderen Impfungen zusammengenommen. Die Vakzine seien für „sehr, sehr viele Menschen“ schädlich.

„Größter Medizinskandal aller Zeiten”

Dass sie weltweit als Massenimpfungen durchgeführt werden, bezeichnet Sönnichsen vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse als „größten Medizinskandal aller Zeiten.“ Dass gleichwohl dennoch daran festgehalten werde, erklärt er mit einer beispiellosen wirtschaftlich-kommerziell getriebenen Kampagne: An der gesamten Covid-Krise werde durch Impfungen, Tests, Masken und Digitalisierung so viel Geld verdient, dass die einflussreichen Machtfaktoren – Politik, Medien, Industrie und Lobbyisten – überhaupt kein Interesse an ihrem Ende hätten. Sönnichsen spricht von einer „Gelddruckmaschine, wie wir sie noch nie hatten.“ Die Zeche zahle der Bürger, den man dazu mit Propaganda dumm halten müsse. Letztlich handelt es sich um eine monströse Umverteilung von unten nach oben.

Ziel seiner Evidenzstudie solle die „ehrliche und umfassende“ Aufklärung darüber sein, was die Impfung kann und was nicht, damit die Menschen zu einer evidenzbasierten Entscheidung darüber gelangen könnten, ob sie sich impfen lassen oder nicht und ob die individuellen Risiken für oder gegen dieses Schritt sprechen. Jeder der sich die Fakten rational anschaue, werde jedoch zwingend zu dem Schluss kommen, zumindest seine eigenen Kinder nicht impfen zu lassen.

Signifikante Übersterblichkeit

Denn gerade weltweit zu beobachtende Übersterblichkeit, gerade bei mittleren und jüngeren Altersgruppen, sei definitiv nicht auf Corona zurückzuführen, so Sönnichsen – weil die Erkrankungen ja gerade dann zurückgegangen seien, als die Übersterblichkeit eingesetzt habe. Bis jetzt sehe man ein signifikantes „Ansteigen der Sterblichkeit mit ansteigender Impfzahl.“ Die Indizien dafür würden sich mehren, dass hier ein Zusammenhang mit den Impfungen bestehe; allerdings könne man hier, nach derzeitigem Kenntnisstand, nur von Korrelationen, aber noch nicht von einer erwiesenen Kausalität sprechen.

Es könnten auch andere Faktoren wie die Folgen der Corona-Maßnahmen hineinspielen, ebenso wie der Anstieg an depressiven Erkrankungen und Suiziden infolge der Lockdowns. Hier stünde man ganz am Anfang. Es bräuchte darüber Zahlen und statistisches Datenmaterial, das von der Politik jedoch vorsätzlich und sträflich seit Beginn der „Pandemie“ nicht erhoben wurde. Vor allem brauche es dringend unvoreingenommen und ergebnisoffen durchgeführte Studien; diese würden jedoch nicht durchgeführt, weil sie von staatlicher Seite nicht erwünscht seien. Man bekomme dann kein Geld für Studien, wenn diese die Schädlichkeit von Impfungen untersuchen würden.

Pandemie der Nebenwirkungen

Längst gibt es zahlreiche Stimmen, die vor einer „Pandemie der Nebenwirkungen und der impfbedingten Todesfälle“ warnen. Sönnichsen selbst zeigt sich hier weniger pessimistisch: Er wolle nicht in die „Angstpropaganda“ verfallen, mit der die staatlichen Covid-Akteure seit zweieinhalb Jahren Politik (und Stimmung) machten.

Über die Langzeitfolgen könne man derzeit nur spekulieren; wenn man aber bereits wisse, dass einer von 5.000 Menschen an der Impfung sterbe, dann seien alle Formen von Impfpflicht und dem damit einhergehenden direkten oder indirekten sozialen und politischen Druck definitiv unverantwortlich. Und erst recht sei auch ein – indirekter oder direkter Impfdruck, gesellschaftlich oder politisch, unverantwortlich. Denn wenn man wisse, dass ein Medikament (oder Impfstoff) potentiell oder nachweisliche tödliche Folgen hat, dürfe es nur noch „absolut freiwillig appliziert werden.“

Seine streng sachlich gehaltene Evidenzstudie will Sönnichsen auch als ein Angebot verstanden wissen, auch wieder mit den Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen, die bisher „völlig unkritisch dem Regierungsnarrativ gefolgt“ seien. In diesem Zusammenhang beklagt er einen Rückfall ins „finsterste Mittelalter“: Es sei nachgerade erschreckend, was in unserer Gesellschaft und mit der Wissenschaft passiert sei. Wer sich nicht systemkonform verhalte, werde bestraft.

Selbst ein Opfer der wissenschaftlichen Diskriminierung

Sönnichsen weiß, wovon er redet: Er selbst zahlte für seine wissenschaftliche Unabhängigkeit und kritische Unbeirrbarkeit einen hohen Preis. Ende letzten Jahres wurde er als stets untadeliger und hochrenommierter Leiter der Abteilung für Allgemeinmedizin an der Medizinischen Universität Wien gekündigt und einer massiven Diffamierung ausgesetzt. Schon Anfang 2021 war er als Mitherausgeber der Zeitschrift für Allgemeinmedizin (ZFA) zurückgetreten, weil sich systemkonforme Kollegen von seinen impfkritischen Einlassungen „distanziert”  hatten.

Dennoch gibt er sich versöhnlich und konstruktiv. Er verlangt, man solle endlich wieder in einen Austausch von Argumenten eintreten und Interessenkonflikte außen vor lassen. Die Menschen, die jetzt im nationalen Impfgremium sitzen, seien alle „mehr oder weniger mit der Pharmaindustrie verbandelt“, müssten alle aussortiert werden, weil sie „nicht zu einem offenen, ehrlichen Diskurs beitragen“ würden. Sönnichsen appelliert an seine Kollegen, sich wieder daran zu erinnern, dass sie sich „mit ihrer Approbation als Arzt dem Genfer Gelöbnis, dem Hippokratischen Eid, dem Nürnberger Kodex verpflichtet“ hätten.

Umkehr des Establishments lässt auf sich warten

Dieser hehre Wunsch, dass auch bislang linientreue Ärzte und Wissenschaftler beginnen, wieder in einen offenen Dialog einzutreten und ihre Haltung sogar öffentlich zu revidieren, dürfte unerfüllt bleiben: Viel zu groß sind hier der politische und mediale Druck, die Anfeindungen aus dem medizinischen Establishment und wohl auch die eigene Eitelkeit, die narzisstische Kränkung durch Eingeständnisses eines Irrtums hinzunehmen, als dass eine nennenswerte Zahl der bisherigen Mitläufer-Experten eine Umkehr vollziehen würde – selbst dann wenn sie mittlerweile insgeheim ganz anders ticken und Zweifel bekommen haben.

Übrigens: In den Mainstream-Medien hätte Sönnichsen seine Ergebnisse gar nicht präsentieren dürfen. Umso mehr ist es AUF1 zu danken, dass ihm hier ein Forum geboten wurde.

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