“Schwurbler” hatten Recht: mRNA aus Corona-Impfstoff in Muttermilch

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“Schwurbler” hatten Recht: mRNA aus Corona-Impfstoff in Muttermilch

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In einer kürzlich veröffentlichten Studie wurden bei geimpften Müttern Überbleibsel des mRNA-Impfstoffes entdeckt. Dieser sollte laut Gesundheitsbehörde jedoch schon kurze Zeit nach der Injektion vom Körper abgebaut werden. Die Auswirkung des mRNA-Botenstoffs auf das Immunsystem von Säuglingen ist bisher kaum erforscht. Dennoch riefen österreichische Behörden Schwangere und Stillende zur Impfung auf – Ein gefährliches Spiel mit der Gesundheit der Kinder, wie sich nun zeigt.

Studie verweist auf Risiken für Stillende

Die Vermutung dass die derzeit verfügbaren Covid-Impfungen ein ernstes Sicherheitsrisiko für Frauen im gebärfähigen Alter darstellen, scheint sich zu bestätigen. Denn Forscher der Universität New York fanden Erschreckendes heraus: In der Muttermilch von 5 der 11 Probandinnen fanden sich auch 45 Stunden nach der Impfung noch Rückstände des mRNA-Botenstoffs. Die Erkenntnisse der Forscher-Gruppe, welche ihre Studie in der US-Medizinzeitschrift JAMA veröffentlichte, widersprechen der bisherigen Einschätzung der meisten europäischen Gesundheitsbehörden.

Denn von offizieller Seite wurde die Gefahr von möglichen mRNA-Rückständen in der Muttermilch bisher als unbegründet abgetan. So hieß es etwa, der Botenstoff werde innerhalb weniger Stunden an der Einstichstelle abgebaut. Die Impf-Empfehlung für Schwangere und Stillende blieb in zahlreichen europäischen Ländern aufrecht. “Sie können nach der Impfung gegen das Coronavirus wie gewohnt weiter stillen”, hieß es.

Auch von österreichischen Behörden gab es diese Weisung. In Wien etwa wurde versucht, die erste Durchimpfung von Schwangeren noch im Laufe des Mai abzuschließen. Eine Stillpause sei nicht nötig, gab das deutsche Gesundheitsministerium bekannt.

In Österreich forderte die FPÖ mit einer parlamentarischen Anfrage Aufklärung über den Geburtenrückgang seit der Impfung:

Hersteller übernehmen keine Haftung

Der Hersteller Pfizer etwa, schloss den Fall nicht aus, dass auch Tage nach der Impfung noch mRNA-Botenstoffe in der Muttermilch gefunden werden können und übernimmt für diesen Fall keine Haftung. Die Auswirkung des mRNA-Botenstoff auf das Immunsystem von Neugeborenen ist noch nicht ausreichend erforscht. Aufgrund dessen wurde auch keine Impf-Empfehlung für Säuglinge gegeben. Einige Eltern ließen ihre Kleinkinder dennoch Off-Label das Corona-Vakzine verabreichen. Über die Frage wer haftbar gemacht werden kann, sollte es zu Komplikationen kommen, berichtete Wochenblick bereits.

Wieder eine “Verschwörungstheorie” wissenschaftlich bestätigt

Immer wieder wurde versucht, die Impfung als harmlos und unbedenklich zu deklarieren. Impfkampagnen wiesen auf die vermeintliche Sicherheit der Covid-Injektion für Schwangere und Stillende hin, obwohl es kaum Studien gab. Schwangere, Stillende und deren Kinder wurden als menschliche Versuchskaninchen missbraucht. Doch diese Studie bringt den Beleg, dass die „Verschwörungstheorie“ der Übertragung von mRNA-Nanopartikeln in die Muttermilch an Neugeborene weitergegeben wird, tatsächlich korrekt ist.

Die vermeintlich unbegründete Angst und die intuitiven Bedenken die recht frühzeitig aufkamen, aber abgewiegelt und verharmlost oder gar belächelt worden, stellen sich nun als berechtigt und richtig heraus.

Letztlich ist festzustellen dass jene die vorsichtiger agierten und den Behörden nicht blindlings vertrauten, eine wesentlich bessere Strategie fuhren. Bis zum heutigen Tage befinden sich Aufforderungen sich impfen zu lassen, die sich dezidiert an Schwangere wenden, auf den Seiten offizieller Behörden und Ministerien in Österreich.

Politisch – wie auch juristisch – sollte diese Studie in jedem Fall ein Nachspiel haben, forderten doch alle Gesundheitsminister der türkis-grünen Regierung ausdrücklich alle Frauen zur „Impfung“ mit den mRNA-Präparaten auf.

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