Seit Beginn der Impfungen: Nachfrage nach Kindersärgen steigt massiv

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Sargschreiner in den USA schlagen Alarm:

Seit Beginn der Impfungen: Nachfrage nach Kindersärgen steigt massiv

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In den USA berichten Bestatter und Hersteller von Särgen von einer steigenden Nachfrage nach Särgen, wobei vor allem die Aussage eines Familienbetriebes aufhorchen lässt: Ihm zufolge sind seine Auftragsbücher seit Monaten voll von Bestellungen für Kindersärge. Ein – auch zeitlicher – Zusammenhang mit den Corona-Kinderimpfungen erscheint wahrscheinlich.

Auf Twitter hatte der Unternehmer, dessen Familie Särge herstellt, geschrieben: „Mein Familienunternehmen ist ein Sarghersteller in Nordamerika. Wir haben in weniger als 6 Monaten 2 Großaufträge für Särge unter 5 Fuß (1,52 m) (Kindergröße) erhalten. In über 30 Jahren Geschäftstätigkeit haben wir noch nie Särge in Kindergröße in großen Mengen verkauft.“

Der Tweet war eine Reaktion auf die Aussage eines anderen Mann, der erklärt hatte, er habe mit Bestattungsunternehmern über den Anstieg der Todesfälle bei Kindern nach den Corona- Impfungen gesprochen.

Zusammenhang mit Impfung naheliegend

Diese hätten ihn auf die große Zahl von Kinderbeerdigungen aufmerksam gemacht, die sie binnen weniger Monate nach Beginn der Corona-Impfungen vornehmen würden. Letzten Monat hatte der User bereits angedeutet, dass die Corona-Impfungen töten würden, und den massiven Anstieg der Sargbestellungen darauf zurückgeführt. „Wir wissen inzwischen alle, was passiert“, behauptete er.

Dass es sich dabei um mehr als bloße Gerüchte handelt, zeigen Recherchen der israelischen Journalistin Etana Hecht: Diese berichtet, sie habe Kontakt mit der Familie aufgenommen, deren Betrieb die Särge herstellt. Es handele sich dabei tatsächlich um eines der größten Unternehmen der USA in dieser Branche. „Die Besitzer sagten, dass sie 20 Prozent mehr Särge verkaufen und dass der Verkauf von kleinen Särgen (für Kinder) seit Dezember 2021 um 400 Prozent gestiegen ist“, fasst Hecht das Ergebnis ihrer Überprüfung zusammen, und ergänzt, dass dieser plötzliche Wandel auch von anderen Mitarbeitern des Bestattungsgewerbes registriert werde.

Die Zeitachse passt

Auch wenn nicht eindeutig bestätigt werden kann, dass all dies tatsächlich auf die Corona-Impfungen für Kinder zurückzuführen ist, so ist der zeitliche Zusammenhang dennoch frappierend: Just vor sechs Monaten, dem Beginn des signifikanten Anstiegs der Bestelleingänge durch Bestatter, hatte die US-Arzneimittelbehörde Food and Drugs Administration (FDA) die Impfungen von Kindern ab sechs Monaten mit den Vakzinen von Moderna und Pfizer genehmigt. Dies betraf 20 Millionen Kinder in den Vereinigten Staaten.

Gegen die Zulassung durch die FDA läuft mittlerweile eine Petition; auch juristische Maßnahmen wurden bereits eingeleitet. Hoffentlich führen diese rechtzeitig zum Stopp dieses – auch ohne tödliche Folgen nur noch als verbrecherisch zu bezeichnenden – experimentellen Impfwahns, bevor noch mehr Kindersärge benötigt werden…

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