Syrer im Blutrausch: Versuchter Messermord in Linz

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Nur durch Eingreifen von Zeugen überlebt

Syrer im Blutrausch: Versuchter Messermord in Linz

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Inhalt

Während der amtierende Bundespräsident die österreichische Staatsbürgerschaft möglichst schnell an Zuwanderer verteilen will und seine grüne Partei für immer mehr Zuwanderung plädiert, zeigten sich in Linz diese Woche wieder die Folgen der Politik der offenen Grenzen und der von Mainstreammedien unhinterfragten Migrations- und Willkommenspolitik. Eine Frau überlebte den Messerangriff ihres syrischen Ehemanns nur aufgrund des beherzten Eingreifens von Zeugen.

Das Drama ereignete sich bereits zu Beginn dieser Woche in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Auf der Oberen Donaulände stach ein 52-jähriger Syrer auf offener Straße auf seine 41-jährige staatenlose Freundin mit einem Teppichmesser ein. Dass die Frau den Angriff überlebte, ist nur dem Zufall oder besser gesagt einer wirklich glücklichen Fügung zu verdanken. Denn einer der Messerstiche war am Kehlkopf abgeglitten und bis zur Wirbelsäule durchgedrungen. Die 41-Jährige erlitt aber noch weitere schwere Schnitt- und Stichverletzungen am Hals und im Gesicht. Doch vor allem rasche Zivilcourage verhinderte den Tod der Frau.

Zivilcourage rettete Leben

Eine Krankenschwester, die zufällig am Tatort vorbeikam, trat dem Syrer mit dem Fuß in den Rücken und verhinderte dadurch einen erneuten Angriff, wie es in der Aussendung der Polizei heißt. Auch ein weiterer Zeuge, ein Pfarrer, versuchte den wildgewordenen Asylwerber aufzuhalten und wurde selbst mir dem Messer bedroht. Auch ein Arzt, der mit seinem Auto an dem Tatort vorbeifuhr leistete dem Opfer sofort erste Hilfe. Dass dann auch noch ein Krankenwagen vorbeikam, der die Frau sofort ins Krankenhaus brachte, wo sie notoperiert wurde, ist wirklich eine Verkettung glücklicher Umstände.

Irre Eifersucht: Forderte Handy-Kontrolle bei der Frau

Der syrische Asylwerber wurde wenig später von der Polizei in der Nähe des Tatorts festgenommen. Er gab an, einen Blackout gehabt zu haben und sich an nichts erinnern zu können. Die Frau gab an, dass sie sich sicher sei, dass ihr Mann – beide sind nach islamischem Recht verheiratet – sie getötet hätte. Grund für den Angriff dürfte dessen Eifersucht gewesen sein. Er verdächtigte seine Frau, mit anderen Männern Kontakt zu haben und wollte deshalb ihr Mobiltelefon kontrollieren. Der 52-jährige Syrer wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Linz verbracht.

Kriminalität durch Zuwanderung

Derartige Messerattacken sind in Österreich leider schon lange keine Seltenheit mehr. Allein von 2009 bis 2019 hatte sich die Zahl der Messerangriffe verdreifacht. Und immer öfter sind auch Frauen die Opfer, was dann in dem Medien zu Diskussionen über die steigende Zahl an Femiziden führt – heuer gab es breits 11 Fälle in Österreich, im vergangenen Jahr war es 29 Fälle – ohne allerdings die Ursachen zu beleuchten. Denn oftmals sind es Einwanderer aus dem islamischen Kulturkreis, die ihr Weltbild nach Österreich importieren und die Frauen als ihr Eigentum betrachten.

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