Szekeres-Gruppe: Lungenarzt schielt auf Rolex von Patientin, stellt sich ihren Tod vor

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Die Hetze in der Skandal-Gruppe geht weiter

Szekeres-Gruppe: Lungenarzt schielt auf Rolex von Patientin, stellt sich ihren Tod vor

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Nach den Wochenblick-Enthüllungen über teils menschenverachtende Äußerungen in einer Facebook-Gruppe mit Ärztekammer-Chef Thomas Szekeres, geht dort die Nervosität um. Nachdem man “den Maulwurf” nicht ausfindig machen konnte, spannte man Mainstream-Medien ein, um die Vorwürfe herunter zu spielen. Währenddessen geht die unfassbare Hetze aber ungebremst weiter.

Tod statt Heilung von impffreier Patientin vorgestellt

Die Gruppen-Gründerin verharmloste menschenverachtende Aussagen als “ironische Bemerkungen”. Selbst unter diesem Maßstab wären einige der Postings massiv verstörend. Denn ganz offen scherzen Mitglieder der Gruppe über das mögliche Ableben ihrer Patienten. Ein Mediziner hatte dort eine ältere Dame (70) als Patientin. Diese ist über die zahlreichen Impfschäden im Bilde und möchte die experimentelle Gen-Behandlung nicht über sich ergehen lassen. Doch anstatt der Dame allfällige Sorgen zu nehmen oder auf ihre Bedenken einzugehen, stellt er sich lieber ihren Tod vor.

Danach geht er in die Szekeres-Gruppe und lässt seiner Häme freien Lauf. Er schreibt: “An ihrem Handgelenk baumelte eine goldene Rolex, ich ertappte mich dabei, zu denken, dass sich vermutlich die Erben darüber freuen würden.” Und diese geschmacklose Aussage führt nicht etwa zu Entrüstung. Eine Kollegin des Arztes kommentiert darunter: “that’s nasty thinking” (“das sind aber böse Gedanken”) – gefolgt von zwei lachenden Emojis. Inwiefern sich diese Reaktionen mit dem hippokratischen Eid (“primum, non nocere” – Zuerst einmal, richte keinen Schaden an) vereinbaren lässt, sei dahingestellt.

Mediziner sollte es als Lungenfacharzt besser wissen

Besonders perfide an der Episode: Es handelt sich bei diesem Mediziner um einen Lungenfacharzt aus dem oberösterreichischen Teil des Salzkammerguts. Er kooperiert offenkundig mit seiner Heimatgemeinde für eine “Impfung ohne Anmeldung”. In sozialen Medien bewarb er zudem einen Termin, an dem ein Impfbus vor der örtlichen Schule antanzte. Darüber, wie ein Aufklärungsgespräch gegenüber Impfwilligen zu den Risiken der Gen-Spritzen bei einem Arzt aussieht, der gedanklich bereits beim Erbe seiner Patienten ist, kann nur spekuliert werden…

Derartige Aussagen sind jedenfalls kein Einzelfall in der Facebook-Gruppe. Wochenblick deckte bereits auf, wie Mediziner dort Impfschäden leugnen oder herunter spielen – und sogar zuzugeben scheinen, dass sie keine Lust haben, die gewissenstreu an die Behörden zu melden. Wer sich gegen den dortigen Tenor stellt, wird eiskalt aussortiert. Allerdings muss auch erwähnt werden: Viele der einst 4.000 Mitglieder lasen wohl nicht ständig aufmerksam mit, welche ungeheuren Ausritte dort salonfähig waren. In den letzten Tagen kam es bereits zu Massenaustritten, inzwischen zählt sie nur mehr etwa 3.400 Mitglieder. Die Vorstellung, dass womöglich tausende Ärzte mit derartigen Ungeheuerlichkeiten kein Problem haben, beunruhigt trotzdem…

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