Türken, Albaner und Tschetschenen drehen bei Verhandlung durch

Randale in Steyr

Türken, Albaner und Tschetschenen drehen bei Verhandlung durch

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Migranten-Tumulte am Landesgericht Steyr: Bei einem Prozess gegen einen 19-jährigen Türken und einen Albaner (21) wegen Falschaussagen und Körperverletzung drehten 16 Ausländer, alles Freunde der Angeklagten, völlig durch.

Die respektlosen Gäste aus der Türkei, Tschetschenien und aus Albanien führten sich bei Gericht so dermaßen auf, dass sie von der Polizei aus dem Justizgebäude hinauskomplimentiert werden mussten.

Zwei Urteile wurden gesprochen

20 Polizisten waren nötig, um den randalierenden Mob zu bändigen. Die rabiaten Ausländer wurden schließlich hinausgedrängt und wegen Ordnungsstörung angezeigt. Der Türke fasste wegen Falschaussagen vier Monate bedingter Haft aus, der Brutalo-Albaner muss 4.800 Euro Strafe zahlen. Beide Urteile sind nicht rechtskräftig.

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