Ukraine-Asyl: Afghanen und Iraner versuchen 16-Jährige in Linz zu vergewaltigen

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Achtung: Vierter Täter auf der Flucht

Ukraine-Asyl: Afghanen und Iraner versuchen 16-Jährige in Linz zu vergewaltigen

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Horror-Szenen in Linz: Am Mittwochabend versuchten zwei Afghanen (angeblich 15), ein Iraner (angeblich 14) und ein weiterer Mann, nach dem noch gefahndet wird, eine 16-Jährige zu vergewaltigen. Sie wollten die Frau, in einem Gebäude in der Nähe des Hauptbahnhofs in der Gruppe vergewaltigen. Das Gebäude in der Waldeggstraße ist derzeit ein Erstaufnahmezehntrum für Ukraine-Flüchtlinge. Als die Täter auf frischer Tat ertappt wurden, flüchteten diese. Noch immer fehlt vom vierten Verdächtigen jede Spur.

Sexmonster läuft immer noch frei herum!

Mittels Hubschrauber versucht die Polizei den flüchtigen Asylwerber im Großraum Linz aufzuspüren, wie die Polizei OÖ twitterte. Doch bisher war sie erfolglos, das Sexmonster läuft immer noch frei herum.

Nur durch Zufall konnte 16-Jährige gerettet werden

Nur durch Glück wurde vorerst schlimmeres verhindert: Gegen 17.20 Uhr machten Linzer Polizisten einen Rundgang in der Nähe des Hauptbahnhofs. Plötzlich hörten sie einen Schrei und verdächtige Stimmen. Rasch eilten sie in das Gebäude in der Neuwaldeggstraße, in dem sich derzeit ein Erstaufnahmezentrum für Ukraine-Flüchtlinge befindet. Dort sahen sie zwei 15-jährige Afghanen, einen Iraner (14) und einen weiteren Sextäter, als diese über der 16-Jährigen knieten.

Ukrainische Frauen in Asyl-Heimen nicht sicher

Die Verdächtigen ergriffen die Flucht. Es ist unklar, ob es sich bei dem 16-jährigen Mädchen um einen Ukraine-Flüchtling handelt. Allerdings wäre es nicht der erste Fall eines Vergewaltigungsversuchs durch orientalische Asylwerber an einem ukrainischen Neuankömmling.

Frauen in Gefahr: Sex-Monster flüchtig

Viele Frauen flüchten bereits nach Osteuropa zurück, weil sie in den Flüchtlingsunterkünften nicht sicher sind, wie Wochenblick hier ausführlich berichtete. So sorgte auch unlängst der Fall einer brutalen Vergewaltigung an einer 18-jährigen Ukrainerin für Aufsehen. Sie flüchtete daraufhin nach Polen zurück, in Deutschland vergingen sich ein Nigerianer und Tunesier an ihr, wie Wochenblick berichtete. Die Gefahr ist noch nicht gebannt, der mutmaßliche vierte Sextäter befindet sich immer noch auf der Flucht.

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