Ulm: Fünf Asylwerber sollen deutsches Mädchen (14) vergewaltigt haben

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Staatsanwaltschaft verschweigt die Nationalität

Ulm: Fünf Asylwerber sollen deutsches Mädchen (14) vergewaltigt haben

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Horror in der Halloween-Nacht: Fünf Asylwerber lockten in der deutschen Stadt Ulm eine 14-Jährige in deren Wohnung. Dort fielen die Migranten über das Mädchen her, schändeten Sie ohne Rücksicht.

Die fünf mutmaßlichen Täter (14 bis 26) wurden festgenommen, bei allen Verdächtigen handelt es sich laut Polizei um Asylbewerber. Die genaue Nationalitäten der Männer verschwieg die Staatsanwaltschaft, mit der dreisten Begründung: Diese hätten „keine Bedeutung für das Verfahren“. Grund für den Asylantrag sei bei allen „Flucht“ gewesen.

Flüchtlingsgruppe schändete Mädchen

Die Schülerin war am Tatabend mit Freundinnen in der Stadt unterwegs, als sie einen der mutmaßlichen späteren Täter traf, mit dem sie schon näher bekannt gewesen sein soll. Statt mit ihren Freundinnen weiterzuziehen, schloss sie sich dem Bekannten und seinen vier Begleitern an. Die Gruppe fuhr mit ihr in die Unterkunft eines der Verdächtigen in einem Nachbarort, so die Polizei. Dort, so erzählte sie später ihren Eltern, wurde sie von der Flüchtlingsgruppe vergewaltigt.

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