USA machen Ukraine zum Biowaffen-Stützpunkt: Auch mit Corona-Virus wurde experimentiert

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Gefährliche US-Forschung in Europa

USA machen Ukraine zum Biowaffen-Stützpunkt: Auch mit Corona-Virus wurde experimentiert

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  • USA machte Ukraine zu Biowaffen-Stützpunkt
  • Zielpunkt vor allem Russland
  • 200 Mio US-Dollar für Biolabore
  • Netzwerk von 30 Einrichtungen für Pentagon
  • Erforschung gefährlicher Erreger
  • Experimente mit Coronavirus
  • Sonderbare Krankheiten tauchen auf
  • U.a. Anthrax und Q-Fieber
  • Russland entschärft Labore bei Einmarsch
  • Skandal beschäftigt UNO und WHO
  • UNO-Sicherheitsrat tagt
  • WHO empfiehlt Ukraine Vernichtung aller Erreger

Biolabore, die in der Ukraine von Washington gegründet und finanziert wurden, führten Experimente mit dem Fledermaus-Corona-Virus sowie Studien zur Übertragung von afrikanischer Pest und Anthrax durch, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow mit Hinweis auf Dokumente, die das belegen. Die USA habe über 200 Millionen Dollar in Labors in der Ukraine investiert, die „gefährliche biologische Aktivitäten durchführten“. Den Anstoß dafür gab der frühere US-Präsident Barack Obama, Pläne dafür gab es seit 2005.

Verdeckter Biowaffen-Krieg

So haben die USA die Übertragung von Krankheitserregern durch Wildvögel, die zwischen der Ukraine, Russland und anderen Nachbarländern wandern, erforscht. So kann man diese Wildvögel etwa gezielt infizieren damit sie Krankheiten verbreiten. In diesem Jahr stand die Erforschung von Krankheitserregern in Vögeln, Fledermäusen und Reptilien auf dem Programm. Auch die Möglichkeit, dass diese Tiere die Afrikanische Schweinepest und Milzbrand übertragen. Die USA habe sich damit einen Mechanismus zur verdeckten Verbreitung tödlicher Krankheitserreger geschaffen, sagte Konaschenkow. Während das US-Außenministerium bestritt, Labors in der Ukraine zu haben, bestätigte die stellvertretende Leiterin des Ministeriums, Victoria Nuland, deren Existenz und dass man mit Kiew daran arbeite, diese nicht in die Hände Russlands fallen zu lassen.

Biolabor-Netzwerk für Pentagon

Am 10. März präsentierte das Verteidigungsministerium auf Twitter eine Analyse seiner Erkenntnisse. Zugehörige Dokumente werden dort zum Download angeboten. U.a. werden die gefährlichen Krankheitserreger angeführt, mit denen in den Laboren hantiert wurde.

Laut russischem Verteidigungsministerium haben die USA über 200 Mio. US-Dollar in Biolabore in der Ukraine investiert, die am amerikanischen Militärbiologie-Programm teilgenommen haben und sich insbesondere mit Pest- und Anthrax-Erregern befassten. Man sei auf ein Netzwerk von über 30 Bio-Laboren gestoßen, die im Interesse des Pentagon arbeiten, sagte Generalleutnant Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, Chemikalien- und Bioschutztruppen (RCBZ) der russischen Streitkräfte. Alles für die Fortsetzung des biologischen Programms des US-Militärs, sei nach Beginn der russischen Operation aus der Ukraine entfernt worden, sagte er. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, erwäge im Lichte dieser Erkenntnisse, die Einführung eines Konsultationsmechanismus im Rahmen des Übereinkommens zum Verbot toxischer Waffen. Kritik kam auch aus China. Außenamts-Sprecher Zhao Lizqian forderte die USA auf, ihre Aktivitäten zur biologischen Militarisierung im In- und Ausland zu klären.

Ausbruch sonderbare Krankheiten

Die USA haben die Ukraine in eine „Superregion“ zur Herstellung von Biowaffen verwandelt, sagte auch Mikrobiologe Igor Nikulin, Mitglied der UNO-Kommission für biologische und chemische Waffen gegenüber Ria Nowosti. Die USA haben dort ihre neuesten biologischen Waffentechnologien entwickelt, mit verschiedenen Gen-Pools von Menschen, Tieren und Pflanzen. Als Folge habe es seit 2014 sonderbarer Krankheiten gegeben: u.a. Lungenprobleme, Anthrax und andere exotische Krankheiten, wie etwa Q-Fieber (seltene Zoonose). Sie haben damit gegen die Konvention über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung von biologischen und Toxinwaffen verstoßen. Es sei bereits klar, dass hunderte Liter Kulturflüssigkeit für die Anzucht gefährlicher Krankheitserreger hergestellt worden sei. Es handle sich nicht mehr nur um Labore sondern um eine echte industrielle Produktion, hieß es weiter.

Skandal beschäftigt WHO und UNO

Die Weltgesundheitsorganisation ( WHO) legte der Ukraine nun nahe, „bedrohliche Krankheitserreger“ in den „Labors für öffentliche Gesundheit“ zu vernichten, um mögliche Austritte und eine Gefährdung der Bevölkerung während der russischen Operation in der Ukraine zu verhindern. Russland forderte nun ein Treffen des UNO-Sicherheitsrates, um die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine zu diskutieren, sie fand am Freitag statt.

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