Weil er gegen Corona-Diktatur aufstand: Staatsschutz tyrannisiert Mut-Arzt

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Paul Brandenburg lässt sich nicht einschüchtern: „Jetzt erst recht“

Weil er gegen Corona-Diktatur aufstand: Staatsschutz tyrannisiert Mut-Arzt

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Inhalt

Der maßnahmenkritische Berliner Arzt, Autor und Unternehmer Paul Brandenburg teilte am Sonntag über seinen Telegram-Kanal mit, dass er mehrere Behördenbriefe vom „Staatsschutz“ des Landes Berlin erhalten habe. Der Arzt, der immer wieder Reden auf Demos hielt und den Podcast “Nacktes Niveau” betreibt, ist der Obrigkeit wegen seiner Kritik an den Corona-Maßnahmen und ihrer Protagonisten wohl ein Dorn im Auge. Denn in diesen Schreiben konstruiert man den Vorwurf, Brandenburg habe versucht, den Staat zu „delegitimieren“ und seine „gewählten Vertreter“ außerhalb der zulässigen Meinungsfreiheit verächtlich gemacht. Das sei letztlich sogar ein Aufruf zur Gewalt und man habe daher gleich mehrere Verfahren gegen ihn eingeleitet – ein behördlicher Einschüchterungsversuch also.

Unter der Überschrift „‘Staatsschutz‘-Post zum Wochenende“ teilte der ausgebildete Notarzt Paul Brandenburg den Erhalt gleich mehrerer solcher Schriftstücke mit und erklärte die Situation: „Der ‚Staatsschutz‘ des Landes Berlin schrieb mir gleich mehrere und recht umfangreiche Briefe. Darin weist er u.a. auf Nacktes Niveau‘, diesen Telegram-Kanal und meine Demo-Reden hin und wirft mir vor, diesen Staat zu ‚delegitimieren‘ und seine ‚gewählten Vertreter‘ außerhalb der zulässigen Meinungsfreiheit ‚verächtlich‘ zu machen. Damit würde ich letztlich gar zur Gewalt aufrufen. Auf Basis dieser Vorwürfe habe man nun mehrere Verfahren eingeleitet, Maßnahmen gegen mich beschlossen und lade mich zur polizeilichen Vernehmung vor.“

Der Terror des Corona-Regimes

Wieder einmal wird ein Corona-Kritiker also vom Regime tyrannisiert. Man versucht ganz offensichtlich Brandenburg einzuschüchtern. Die Vorwürfe gegen ihn klingen derart an den Haaren herbeigezogen, denn schließlich wirft man ihm eigentlich seine Kritik an den Maßnahmen und den sie durchsetzenden Personen vor. Wofür braucht es Meinungsfreiheit, wenn nicht genau dafür, für die Kritik an den politischen Entscheidungsträgern? Andere kritische Geister, wie etwa Prof. Stefan Hockertz, wurden sogar ins Exil getrieben (Wochenblick berichtete). Erst im Februar berichtete Wochenblick über den Spendenaufruf von Prof. Sucharit Bhakdi für seinen Freund und Kollegen Dr. Ronny Weikl, dessen Existenz aufgrund der Verfolgung durch die Corona-Diktatur ruiniert ist.

In diesem Video-Interview spricht Brandenburg über seine Medieninitiative theplattform.net, eine Plattform für unabhängige Medien und Journalisten:

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Polit-Marionetten haben Staat selbst delegitimiert

Brandenburg führt in seinem Telegram-Posting weiter aus, dass er derzeit keine weiteren Details zu den Behördenbriefen ausbreiten könne. Allerdings teilte er gleich wieder in Richtung der „geschätzten Regierungsfunktionäre hier im Kanal“ aus:

„Ja, es ist wahr: Dieser Staat und seine politischen Funktionäre wurden delegitimiert und auch verächtlich gemacht. Beides bereits in so schwerem Maße, dass eine Reparatur des notwendigen Vertrauens von Millionen Bürgern nicht möglich ist und es eines Neuanfanges bedarf. Täter und Schuldige hierfür sind jedoch allein die politischen Funktionäre selbst mit ihrer zerstörerischen ‚Coronapolitik‘“, macht Brandenburg klar. Darauf werde er weiterhin „ohne jede politische Rücksicht“ und „jetzt erst recht“ hinweisen, stellt er auch klar, dass er sich von derartigen Machenschaften nicht unterkriegen lassen wird.

Prinzipientreu: Keine Gewalt im Widerstand

Brandenburg streicht hervor, dass sein weiterer Widerstand immer in Verbindung mit dem Hinweis auf zwei Grundsätze verbunden sein wird:

„1. Unser Grundgesetz in seiner bestehenden Form uneingeschränkt und für alle staatlichen wie privaten Personen und Organisationen in unserem Staat zu gelten hat und
2. Gewalt niemals ein zulässiges Mittel des Widerstandes sein kann.“

Hier Brandenburgs Beitrag zur aufsehenerregenden Kampagne #allesdichtmachen aus dem April des Vorjahres:

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Spenden über Webseite möglich

Abschließend kommentiert Brandenburg etwas sarkastisch und bezogen auf die eben genannten Grundsätze, er freue sich darauf zu erleben, „wie der ‚Staatsschutz‘ vor Gericht darzulegen versucht, dass ich in irgendeinem Moment meines Lebens je auch nur etwas anderes in Erwägung gezogen hätte“. Sein Beitrag auf Telegram wurde bereits weit über 200-mal kommentiert. Viele bedankten sich bei Brandenburg für seinen unermüdlichen Einsatz, manche sagten auch Spenden zu, um ihn bei den auf ihn zukommenden Anwaltskosten zu unterstützen. Brandenburg bedankte sich seinerseits auf Telegram für die Spenden – die man über seine Webseite vornehmen kann – und die Anteilnahme. Aufgeben bzw. sich dem Corona-Regime beugen, wird Brandenburg wohl nicht…

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