„Wochenblick“ exklusiv: Mutmaßlicher Bahnhofs-Vergewaltiger ist Moslem

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Polizeibekannter Kampfsportler

„Wochenblick“ exklusiv: Mutmaßlicher Bahnhofs-Vergewaltiger ist Moslem

Im Netz gab sich der mutmaßliche Vergewaltiger als frommer Muslim. Auf einem Bild erhebt er den Zeigefinger zum Himmel – ein muslimisches Glaubensbekenntnis.
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Er soll am Linzer Bahnhof eine 18-Jährige in sein Auto gelockt und vergewaltigt haben. Dafür hatte sich der Mann bei ihr als Polizist ausgegeben („Wochenblick“ berichtete). Er konnte am 11. Jänner als Beschuldigter zu mehreren Sexualdelikten festgenommen werden.

Nun liegen dem „Wochenblick“ aus gut informierten Polizeikreisen exklusive Details zu dem Beschuldigten, Wolf-Dieter G. vor: Bei seinem Vater soll es sich um einen Ägypter handeln – die Mutter sei ebenfalls zum Islam konvertiert. Wolf-Dieter G. selbst ist laut seinem Facebook-Profil klar Moslem…

Vater war Ägypter, Mutter zum Islam konvertiert

Der mutmaßliche Vergewaltiger ist in der stark muslimisch geprägten Box- und Türsteher-Szene aktiv und der Polizei kein Unbekannter. Seine Profile in sozialen Netzwerken zeigen, dass die überwältigende Mehrheit seiner Bekanntschaften und Freunde aus dem Islam-Milieu stammen. Ob sich G. in diesem Umfeld radikalisiert und dort ein archaisches Frauenbild entwickelte, oder ob er dieses schon von Zuhause aus mitbrachte – sein Vater war laut Polizei-Insidern Ägypter – ist derzeit nicht bekannt.

 

Tiefgläubiger Moslem

Wolf-Dieter G. arbeitete mitunter als Küchenchef in einer Linzer Bar. Der strenggläubige Moslem ist nicht zuletzt deshalb in der Linzer Lokal-Szene kein Unbekannter.

Weitere Opfer sollen sich dringend melden

Da davon auszugehen ist, dass der Wolf-Dieter G. noch mehrere Frauen sexuell belästigt oder vergewaltigt haben könnte – zumindest ein weiteres Opfer hat sich bereits bei der Polizei gemeldet – ersucht die Polizei weitere mögliche Opfer dringend, sich mit dem Journaldienst des Kriminalreferates Linz unter der Telefonnummer 059133 – 45 3333 in Verbindung zu setzen.

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