Das brandneue Buch „Corona-Diktatur“ von Mag. Monika Donner liest sich wie ein Science-Fiction-Krimi in Echtzeit. Das 641-Seiten-Werk der Juristin und Ministerialrätin im Verteidigungsministerium ist mit 1.600 Quellen DER Fakten-Check und ein Bollwerk gegen staatliche Desinformation.

Donner bezeichnet darin alle Corona-Maßnahmen als rechtswidrig, spricht von der „Inszenierung eines Riesenschwindels“, vom „größten Feldexperiment“ aller Zeiten mit dem Ziel einer digitalen Diktatur. Folge davon sei eine krasse Schädigung der Volksgesundheit, mit steigenden Todesfällen und einer Totalverwerfung der Gesellschaft. Hinter diesem Wahnsinn stehe die kleine Minderheit des „globalen Imperiums der Milliardäre“, deren Ziel ein „monokultureller Kollektivismus“ sei. Worst Case Szenario 2030 könnte eine massiv reduzierte Weltbevölkerung sein, mit gechipten Hybridsklaven in voll automatisierten Megastädten und Plan-Kindern aus der Retorte, die Eigentum der Konzerne sind.

Zerstörung des Menschen

Das wäre das Ende der menschlichen Evolution, durch mutwillige Selbstzerstörung. Selbstbewusste und selbstbestimmte Menschen, mit einem neuen „Ich- und Wir-Konzept“ könnten diesen Horror aber durch einen friedlichen Freiheitskampf beenden und eine echte, liberale Ordnung herstellen. Im „Wochenblick“-Interview warf die Autorin der Regierung Amtsmissbrauch und Hochverrat vor und forderte ein „Krisenverbrecher-Tribunal“ – analog zu Nürnberg 1945. Auf dem Alternativsender „AUF1“ wird sie in Kürze selbst zu ihrem Buch Stellung nehmen.

Erhältlich über die Wiener Buchhandlung Stöhr, 24,90 Euro.

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