tommy robinson

Der britische Journalist Tommy Robinson, bekannt für seine Kritik am grassierenden Islamismus in Großbritannien und seine Berichten über muslimische Sex-Gangs, wurde inhaftiert, weil er vor einem Gerichtsgebäude einen Live-Stream übertrug und die angeklagten Täter zur Rede stellen wollte. 

Urteil: 13 Monate Gefängnis! Viele seine Anhänger befürchten, dass er wegen seiner kritischen Berichte in Haft umkommen könnte. Denn es gab bereits Todesfälle.

Erst Pressesperre verhängt

Jetzt wurde eine Petition an Premierministerin Theresa May gerichtet, die die Freilassung von Robinson fordert. Sie hat bereits über 600.000 Unterschriften. Anfangs wurde über den Fall sogar eine Nachrichtensperre verhängt, die mittlerweile aufgehoben wurde.

Robinson übertrug am 25. Mai einen Livestream vor einem Gerichtsgebäude in Leeds. Angeklagt waren elf Muslime aus Huddersfield, die über Jahre hinweg tausende britische Mädchen vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen haben sollen.

Er stellte Vergewaltiger zur Rede

Robinson hielt sich deutlich außerhalb des Gerichtsgebäudes auf, wie im Video zu sehen. Als die mutmaßlichen Vergewaltiger in das Gerichtsgebäude überstellt wurden, stellte er sie zur Rede.

 „Missachtung des Gerichts“

Kurz darauf wird er von mehreren Beamten verhaftet und in einem Transporter weggebracht. Grund: „Störung der öffentlichen Ordnung“!

Nur wenige Stunden später wird ihm der Prozess gemacht, bei dem er wegen „Missachtung des Gerichts“ und „Störung der öffentlichen Ordnung“ insgesamt 13 Monate Haft ausfasst. Bei dem ungewöhnlich harten Urteil spielten offenbar auch Bewährungsstrafen eine Rolle.

Berichte über Muslim-Gangs

Robinson rückte etliche, von Mainstream-Medien verschwiegene Fälle ins Licht der Öffentlichkeit. So etwa den Fall einer Pakistanerbande, die im britischen Rotherham vor einigen Jahren über 1.000 Kinder schändete. Eines der Opfer schilderte detailliert das unfassbar grausame Vorgehen der Sex-Monster.

„Bacon-Offender“ starb im Gefängnis

Die Angst um einen möglichen Tod von Robinson kommt nicht von ungefähr. 2016 starb ein Mann, der Speck an der Tür einer Moschee anbrachte und deshalb wegen „Hassverbrechen“ zu zwölf Monaten Haft verurteilt worden war, unter mysteriösen Umständen im Gefängnis.

Nähere Informationen zum Tod des „Bacon-Offenders“, wie er von den Medien genannt wurde, verweigerte das Gefängnis.

Mainstream-Medien schweigen wieder

Während Fälle aus der Türkei oder (erfundene) Fälle aus Russland für Empörung in den Mainstream-Medien sorgen, vernimmt man bei Robinson seitens des linken Establishment keinen Mucks. Ob dies damit zusammenhängt, dass Robinson intensiv über Islamismus und muslimische Vergewaltigungs-Banden berichtete, bleibt indes unklar.