Angriff auf Haimbuchner-Auto
Foto: Pixabay.com/„Wochenblick“ (Bildcollage „Wochenblick“)

Der Fall des linksextremen Angriffs auf den oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreters Manfred Haimbuchner im Rahmen des Linzer Burschenbundballs am 4. Februar, hat jetzt unter Umständen strafrechtliche Konsequenzen. Sieben der mutmaßlichen Angreifer werden angeklagt!

Schwarzer Block und Antifa

Bei den Tätern soll es sich um fünf Männer und zwei Frauen aus Bayern, Salzburg und St. Pölten handeln. Sie sollen Teil des „Schwarzen Blocks“ und der als gewaltbereit geltenden Antifa sein. Und sie sollen vor dem Burschenbundball versucht haben, Haimbuchners Wagen zu stürmen. Mit Fäusten wurde dabei auf die Karosserie des Fahrzeugs geschlagen und es wurde auch versucht, dabei die Türen zu öffnen. Der Landeshauptmann-Stellvertreter blieb dabei unverletzt. Die Anklage geht von versuchter schweren Sachbeschädigung und gefährlicher Drohung aus.

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Verharmlosung seitens der Linken

Linke Kreise reagierten nach dem Bekanntwerden des Angriffs kaumt. Nur wenige Teilnehmer der Gegendemonstration distanzierten sich von den Gewalttaten. Willi Mernyi, Vorsitzender des „Mauthausen Komitees Österreich“ (MKÖ), welches Teil des Bündnisses ist, das die Gegendemonstration veranstaltete, sagte wörtlich, dass dies lediglich eine „Attacke einiger politisch verwirrter Jugendlicher“ gewesen sei.

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