Erschütternde Meldung von der Buchmesse in Frankfurt: Der Gründer des neurechten Antaios-Verlages, Götz Kubitschek, und seine Frau Ellen Kositza sind am Samstagabend von mutmaßlichen Linksextremisten überfallen worden. Die Täter traten brutal zu – auch auf Frau Kositza. Beschämend: Mainstream-Medien schweigen fast durchgehend über die brutale Attacke. Es sind eben jene Journalisten, die bei jeder medienkritischen Handlung der AfD das Ende ihrer Pressefreiheit ausrufen!

Ein Kommentar von Online-Chefredakteur Johannes Schüller

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Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung

Das Paar und vier weitere Mitarbeiter saßen bei einem Italiener im Stadtteil Sachsenhausen in Frankfurt gemütlich bei einer Pizza und einem Glas Hauswein. Plötzlich bekam Kubitschek, der mit dem Rücken zur Straße gewandt war, einen harten Tritt gegen den Hinterkopf und krachte mit dem Kopf auf die Tischplatte.

Die Angreifer versuchten die Aktenmappe und den Laptop Kubitscheks zu entwenden. Seine Frau verteidigte die Wertgegenstände und wurde dafür mit weiteren Schlägen und Tritten „bestraft“! Ein Mitarbeiter wollte eingreifen, bekam aber eine Flasche ins Gesicht und zog sich eine Platzwunde zu. Die vermummten Angreifer verschwanden umgehend. Die Polizei Frankfurt ermittelt nun wegen „Gefährlicher Körperverletzung“. Götz Kubitschek geht davon aus, dass es sich bei den Tätern um Linksextreme handelt.

Unbedeutender Regional-Journalist schwingt große Worte

Bis auf die „Neue Zürcher Zeitung“, die „Junge Freiheit“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ verschweigen deutschsprachige Medien quasi durchgehend die Tat. Offenbar erscheint es wichtiger, sich über mehrere Wochen hinweg unisono für einen erklärten Deutschland-Abschaffer wie Deniz Yücel – in peinlich-weinerlichen Tönen – einzusetzen.

Es war eben jener Yücel, der dem im Gesicht halbseitig gelähmten, islamkritischen Publizisten Thilo Sarrazin (SPD) öffentlich ausgerichtet hatte, der „nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“! Wie Journalisten mit zweierlei Maß messen, zeigt sich auch am Beispiel von Danijel Majić – ein an sich völlig unbedeutender Regional-Journalist der „Frankfurter Rundschau“, laut Eigenangaben „Vaterlandsverräter und stolz darauf“. Majić hatte bereits im Vorfeld auf Twitter erklärt, die Stadt Frankfurt werde dem Verleger-Paar „zeigen, was sie von ihnen hält“. Die „Antaios-Maulhelden“ würden sich nicht aus der Messehalle trauen.

Linksradikale feiern brutale Gewalt

Im Netz feierten Linksradikale unverhohlen den Angriff auf das rechts-konservative Verlegerpaar und wünschen sich, Kubitschek möge „noch härter kassieren“:

Auf dem Weg der Besserung

Das Verleger-Paar indes hatte Glück im Unglück, ist auf dem Weg der Besserung. Da der Angriff spontan zustande gekommen und von drei Personen ausgegangen sei, habe es keine beträchtlicheren Verletzungen gegeben. „Mir brummt zwar der Schädel noch immer ganz ordentlich, und Kositza hinkt durch den Garten, aber wir hatten Glück im Unglück“, erklärt Kubitschek auf dem Verlags-Blog „Sezession“.

„Wären sie zu zehnt gewesen (solche Rollkommandos gibt es ja) – wir lägen jetzt allesamt im Krankenhaus“, betont Kubitschek. Er trägt den brutalen Angriff mit Fassung, zeigt sich nicht verwundert über die höchstens sporadisch thematisierte, alltägliche linksradikale Gewalt in Deutschland…

florian klenk
Mit einem Vertreter des Innenministeriums wollte Klenk mutmaßlich ein Tässchen Kaffee trinken. Dass der Termin nicht zustande kam, verbitterte den Polit-„Journalisten“ sehr. Seine Fans wähnten schnell das Ende der Pressefreiheit kommen.

Linke Journalisten klagen über fehlende Kaffeehaus-Termine

Absurd: Während in Deutschland nonkonforme, rechte Verleger auf offener Straße attackiert werden, sehen Links-Journalisten in Österreich bereits bei mangelnder Bevorzugung die Pressefreiheit gefährdet. So sorgte der Umstand, dass das FPÖ-geführte Innenministerium umstrittenen Medien keine Exklusiv-Informationen mehr gibt, bereits für sirenenartige Wut-Schreie über den vermeintlichen Tod der freien journalistischen Berichterstattung.

Besonders aberwitzig trieb es das Wiener Lokalblättchen „Falter“, das seine Wurzeln in der linksextremen Hausbesetzer-Szene hat. Dessen Chefredakteur Florian Klenk jaulte laut Angaben des Innenministeriums bereits auf, weil er mit einem Vertreter des Innenministeriums kein Kaffeehaus aufsuchen durfte! Das Innenministerium hat die ziemlich lustigen Nachrichten hier veröffentlicht.

Armutszeugnis des linken Establishments

Umso abstruser erscheinen die prosaischen Klagechöre der linken Twitter-Schickeria, wenn man sie mit dem brutalen Angriff auf Kositza und Kubitschek ins Verhältnis setzt! Handelt es sich hier um keinen Angriff auf die Pressefreiheit – wenn Publizisten und Verleger auf offener Straße zusammengeschlagen werden? Warum schweigt der linke Mainstream?

Kritik an solchen Zuständen wird nur laut, wenn eben diese Angriffe in Putins Russland oder Orbáns Ungarn geschehen würde – und so demagogisch verwurstet werden kann. Offenbar wissen die Links-Journalisten nicht wirklich, wie man Pressefreiheit definiert – ein Armutszeugnis!