Ein besonders bestialischer Tötungsakt ereignete sich am heutigen Mittwoch in Wien-Favoriten. Ein syrischer Staatsbürger (52) soll dabei in einer Asylunterkunft bei der syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien St. Ephre seine Ehefrau (45) mit einem Masser tödlich verletzt haben. Er stellte sich im Anschluss selbst der Polizei. 

Wie „oe24“ berichtet, passierte die unfassbare Bluttat gegen 13.45, als ein Streit zwischen den beiden Eheleute, die einen gemeinsamen, jugendlichen Sohn haben, plötzlich eskalierte. Dabei griff der Syrer zu einem Messer und stach einfach auf seine Gattin ein. Trotz umgehend eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen starb die Frau noch an Ort und Stelle.

Fühlte sich provoziert: Syrer stellte sich selbst der Polizei

Der syrische Migrant meldete die Tat selbst einer zufällig vorbeikommenden Polizeistreife. Dabei befand sich noch das Blut seiner Ehefrau auf seiner Kleidung und an seinen Händen. Er zeigte sich sogleich geständig – versuchte sich aber zunächst damit zu rechtfertigen, dass sie ihn geschlagen und bespuckt habe, ehe er zustach. 

Der mutmaßliche Mörder führte die Beamten schließlich zu seiner stark blutenden Frau, die zu jenem Zeitpunkt aber bereits bewusstlos war. Auch der Notarzt konnte sie nicht mehr retten. Der Verdächtige wurde festgenommen, das Landeskriminalamt Wien leitet die weiteren Ermittlungen zur Tat.

Studie: 50 Prozent der Frauenmörder sind Ausländer

Seit mehreren Jahren kommt es immer wieder zu teils bestialischen Morden an Frauen, in vielen Fällen haben die Täter einen Migrationshintergrund. Eine besondere Häufung solcher Taten ereignete sich rund um den Jahreswechsel 2018/19. In der Folge gab der damalige Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) eine Studie zu den Frauenmorden in Auftrag.

Nach dem Platz der einstigen türkis-grünen Regierung im Frühsommer desselben Jahres wurde die Studie dann aber lange unter Verschluss gehalten. Dabei enthüllte diese schockierende Details: Denn gleich in 50 Prozent der untersuchten Fälle waren die Täter keine österreichischen StaatsbürgerWochenblick berichtete.