Die Proteste gegen Schwarz-Blau gehen in die nächste Runde. Jetzt verteilen SPÖ-Vorfeldorganisationen Schulkalender mit Demo-Terminen! Erst vergangene Woche rief die „Offensive gegen Rechts“ zu einer Demonstration gegen Schwarz-Blau auf („Wochenblick“ berichtete).

SPÖ-Schmutzkübel-Kampagnen

Bereits vergangene Woche war rund um den Skandal zur Schmutzkübel-Kampagne des Ex-SPÖ-Beraters Tal Silberstein kein Ende in Sicht.

Vergangenen Samstag rief die „Offensive gegen Rechts“ in Wien zur Demonstration gegen Schwarz-Blau auf.

Schulkalender mit „Anti-Rechts“-Demo-Terminen

Doch nicht genug: Wie bekannt wurde, verteilen die beiden SPÖ-Vorfeldorganisationen „Sozialistische Jugend“ (SJ) und „Aktion kritischer Schüler_innen (AKS)“ seit Schulbeginn einen Kalender, in dem die Demonstrations-Termine gegen den Linzer Burschenbundball und den Wiener Akademikerball eingetragen sind!

Jetzt schaltet sich der FPÖ-Bundesrat und RFJ-Landesobmann Michael Raml ein und kritisiert dieses Vorgehen heftig.

Irritierend: FPÖ-Politiker fordert „Streetwork-Konzept“ statt Abschiebung

 

Massive Ball-Randale in den vergangenen Jahren

Raml verweist auf die massiven Gewaltausschreitungen bei den Demonstrationen gegen die Burschenschafter-Bälle der letzten Jahre.

Beim Akademikerball im Jänner 2014 wurde die halbe Wiener Innenstadt heftig verwüstet. Die Polizei sprach einen Tag nach der Demo von einem Sachschaden von über einer Million Euro!

Linzer Links-Demo: Vermummte geben Ruhe 3

Steuerzahler müssen blechen

Aber auch in Linz ließen stramm linke Demonstranten keinen Stein auf dem anderen: Wie der „Wochenblick“ berichtete, kostete die letzte Demonstration gegen den Linzer Burschenbundball den Steuerzahler über 200.000 Euro!

„SJ und AKS hasserfüllt“

Raml argumentiert nun, die AKS sei mit keinem einzigen Funktionär in der 24-köpfigen OÖ Landesschülervertretung vertreten. Dies sei ein Zeichen dafür, dass die Organisation bei Schülern nicht besonders gut ankäme.

Im linken Spruch „Hass macht hässlich“ sieht Raml einen massiven Widerspruch, verweist auf die „hasserfüllten Methoden von SJ und AKS“: „Ich rate den Jungsozialisten, einmal in den Spiegel zu schauen und endlich für Sachthemen einzutreten anstatt immer nur gegen politisch Andersdenkende zu agieren. Für diesen Ratschlag verrechne ich – im Gegensatz zur derzeitigen SPÖ-Praxis – übrigens kein Honorar.“

Kurz mit Hitler verglichen!

Schon letzte Woche verbissen sich die Linken und auch die SPÖ – kurz vor dem Kollaps – in den sogenannten „Kampf gegen Rechts“.

Während SPÖ-nahe Seiten Sebastian Kurz mit Hitler verglichen, veranstaltete die ebenfalls SPÖ-nahe „Wiener Bildungsakademie“ eine umstrittene Podiumsdiskussion zum Thema „Rechtsextremismus in Deutschland und Österreich“.