Herkömmliche Medien verweigern den Blick auf die Gründer der Gruppe Extinction Rebellion, die bereits blutige Aufstände und Erschießungen Andersdenkender gefordert haben. Sich hier darauf auszureden, dass dies in England geäußert wurde, ist schwach und man würde es so genannten Rechten auch nicht als Abgrenzung zugestehen. Nun räumte die Polizei das Camp der Extremisten am Wiener Michaelerplatz: Es war keine politische Aktivität feststellbar.

Ein Kommentar von Willi Huber

Was würden sich wohl viele Eltern denken, wüssten sie, dass ihre Kinder bei „Fridays for Future“ Demonstrationen mit Extremisten in einer Reihe marschieren, die Mord und Totschlag propagieren? In diesem Kontext soll auch daran erinnert werden, wie übel man dem patriotischen Aktivisten Martin S. aus Wien mitspielt. Weil er von einem ihm Unbekannten eine Geldspende erhielt, der später in Neuseeland einen Amoklauf verübt haben soll, ist er unbeschreiblicher medialer Hetze und behördlicher Schikane angesetzt. All das, obwohl er ein unbescholtener Mensch ist und unermüdlich zu friedlichen Protesten aufruft und Gewalt jeglicher Art verurteilt.

Illegales Camp geräumt

In Wien versuchten sich selbsternannte Klimaaktivisten am Michaelerplatz häuslich einzurichten. Sie schlugen Zelte auf und blockierten die Fahrbahn. Die Polizei stellte fest, dass ausschließlich ein widerrechtliches Campieren vorläge. Von einer politischen Kundgebung oder einem „gemeinsamen Wirken“ war keine Spur. Daraufhin wurden die dort angetroffenen Personen aufgefordert, den Platz zu räumen. Nachdem sie sich weigerten, wurde das Zeltlager zwangsgeräumt, von den vermeintlichen Aktivisten eine Identitätsfeststellung durchgeführt. Drei Personen verweigerten die Herausgabe ihrer Personaldaten und wurden vorläufig festgenommen.

Gründer: Aufrufe zu Gewalt, Mord und Krieg

Roger Hallam, Mitbegründer von Extinction Rebellion deklarierte im Vorjahr vor Amnesty International in London, dass er den Umsturz von Regierungen plant und am Weg dorthin „auch Menschen sterben können“. In einem später aufgetauchten Tonband erklärte Hallam, man solle Politikern und Geschäftsleuten, die eine besonders große Schuld an der Klimakrise hätten, eine Kugel in den Kopf jagen. In die Mainstream-Medien schaffte er es nur mit dem Zitat, der Holocaust wäre „nur ein weiterer Scheiß in der Menschheitsgeschichte“ gewesen.  Dieser Mann propagiert Krieg und Mord. Dinge, wegen denen weltweit vorgeblich die „Hass im Netz“ Gesetze forciert wurden. Tatsächlich dürften diese aber nur dazu dienen, um Patrioten mundtot zu machen, während Linksradikale zu Gewalt aufrufen und diese auch weitgehend ungestört ausüben können.

Friedliche Patrioten werden mundtot gemacht und unterdrückt

Letztendlich möchte ich daran erinnern, dass sich auch die Klima-Ikone Greta Thunberg vielfach mit dem Logo von Extinction Rebellion gezeigt hat (siehe Foto unten von einer Ansprache in London). Kapitänin Carola Rackete, die mit der Sea Watch 3 Schwerverbrecher nach Italien einschleppte, trug das Logo der Extremisten sogar selbst vielfach auf T-Shirts zur Schau. Das Logo der Bewegung des oben erwähnten Martin S. unterscheidet sich nur in wenigen Strichen. Dennoch wird man weltweit zensiert und unterdrückt, wenn man es zur Schau stellt, obwohl er im Gegensatz zu den Klima-Terroristen stets zu friedlichen Lösungen aufruft.