Der aus Bayern stammende Sprechgesang-Künstler Chris Ares sorgt mit seinem neuen Album für Furore: Es stieg auf Platz 3 der iTunes-Charts ein. Nicht zur Freude aller.

Kaum erschienen, weigerte sich der Online-Versand Amazon, das Album „Ares“ zu vertreiben und nahm sämtliche Artikel des unbotmäßigen Musikers aus seinem Sortiment. Es folgte eine Kampagne etablierter Medien und der Antifa, worauf der Streaming-Dienst Spotify und iTunes die Lieder auch löschten.

Ein Dé­jà-vu für den Künstler: Im Vorjahr stieg die EP „2014–2018“ auf Platz 1 der Hip-Hop-Charts ein – kurz darauf löschte iTunes das Werk vorübergehend.